Entscheidung 12 Os 109/21b
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
22.10.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 22. Oktober 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Solé als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Oshidari, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Brenner und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in Gegenwart der Schriftführerin AAss Schaffhauser in der Strafsache gegen ***** M***** wegen des Vergehens der Nötigung nach §§ 15, 105 Abs 1 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 16 Hv 85/20h des Landesgerichts Krems an der Donau, über die Beschwerde des Genannten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien vom 3. August 2021, AZ 31 Bs 179/21g, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten denDer Oberste Gerichtshof hat am 22. Oktober 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Solé als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Oshidari, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Brenner und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in Gegenwart der Schriftführerin AAss Schaffhauser in der Strafsache gegen ***** M***** wegen des Vergehens der Nötigung nach Paragraphen 15, 105, Absatz eins, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 16 Hv 85/20h des Landesgerichts Krems an der Donau, über die Beschwerde des Genannten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien vom 3. August 2021, AZ 31 Bs 179/21g, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
[1] Mit dem angefochtenen Urteil gab das Oberlandesgericht Wien der Berufung der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Landesgerichts Krems an der Donau vom 25. Februar 2021, GZ 16 Hv 85/20h-66a, nicht Folge und sprach aus, dass die vom Erstgericht verhängte Freiheitsstrafe als Zusatzstrafe (§§ 31, 40 StGB) zu gelten habe. [1] Mit dem angefochtenen Urteil gab das Oberlandesgericht Wien der Berufung der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Landesgerichts Krems an der Donau vom 25. Februar 2021, GZ 16 Hv 85/20h-66a, nicht Folge und sprach aus, dass die vom Erstgericht verhängte Freiheitsstrafe als Zusatzstrafe (Paragraphen 31, 40, StGB) zu gelten habe.
Rechtliche Beurteilung
[2] Die dagegen ergriffene Beschwerde war zurückzuweisen, weil die Rechtsordnung gegen Entscheidungen des Berufungsgerichts keinen weiteren Rechtszug vorsieht (§ 489 Abs 1 iVm § 479 StPO). [2] Die dagegen ergriffene Beschwerde war zurückzuweisen, weil die Rechtsordnung gegen Entscheidungen des Berufungsgerichts keinen weiteren Rechtszug vorsieht (Paragraph 489, Absatz eins, in Verbindung mit Paragraph 479, StPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:0120OS00109.21B.1022.000
Zuletzt aktualisiert am
28.12.2021
Dokumentnummer
JJT_20211022_OGH0002_0120OS00109_21B0000_000