Entscheidung 12 Os 112/05w
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
17.11.2005
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 17. November 2005 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schindler als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Holzweber, Dr. Philipp, Dr. Schwab und Dr. Lässig als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Besenböck als Schriftführer, in der Strafsache gegen „Vertreter der Firma W***** (N. S*****, N. G*****, N. Sp*****) wegen §§ 146 ff StGB", AZ 221 Ur 264/05b des Landesgerichtes für Strafsachen Wien, über die Beschwerde des Privatbeteiligten Anton St***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 7. September 2005, GZ 19 Bs 271/05z-3 (= ON 8), nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den BeschlussDer Oberste Gerichtshof hat am 17. November 2005 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schindler als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Holzweber, Dr. Philipp, Dr. Schwab und Dr. Lässig als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Besenböck als Schriftführer, in der Strafsache gegen „Vertreter der Firma W***** (N. S*****, N. G*****, N. Sp*****) wegen Paragraphen 146, ff StGB", AZ 221 Ur 264/05b des Landesgerichtes für Strafsachen Wien, über die Beschwerde des Privatbeteiligten Anton St***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 7. September 2005, GZ 19 Bs 271/05z-3 (= ON 8), nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 7. September 2005, GZ 19 Bs 271/05z-3, wurde eine Beschwerde des Privatbeteiligten Anton St***** gegen den Beschluss der Ratskammer des Landesgerichtes für Strafsachen Wien vom 3. August 2005, AZ 221 Ur 264/05b-5, mit welcher ein Subsidiarantrag des Genannten zurückgewiesen worden war, gleichfalls als unzulässig zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Da das Gesetz im vorliegenden Fall keine Anfechtung der vom Gerichtshof zweiter Instanz als Rechtsmittelgericht gefällten Entscheidung vorsieht, war mit der dagegen gerichteten, als „Rekurs" bezeichneten Beschwerde in gleicher Weise zu verfahren.
Anmerkung
E79307
12Os112.05w
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2005:0120OS00112.05W.1117.000
Dokumentnummer
JJT_20051117_OGH0002_0120OS00112_05W0000_000