Gründe:
Mustafa A***** wurde (im dritten Rechtsgang neuerlich) des Vergehens nach § 17 Abs 1 Z 2 lit b AußHG 1984 idF BGBl 1993/408, schuldig erkannt, weil er in Wien als verantwortlicher Geschäftsführer der Firma A***** & Co GesmbH vorsätzlich bei nach dem Außenhandelsgesetz bewilligungspflichtigen Rechtsgeschäften oder Handlungen, die Waren zum Gegenstand haben, durch unrichtige Angaben eine gemäß diesem Bundesgesetz erforderliche Bewilligung erschlich, indem er dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft überhöhte Lieferantenrechnungen über eingeführten Käse, dessen Wert jeweils 500.000 S überstieg, zur Vidierung vorlegte, und zwarMustafa A***** wurde (im dritten Rechtsgang neuerlich) des Vergehens nach Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Litera b, AußHG 1984 in der Fassung BGBl 1993/408, schuldig erkannt, weil er in Wien als verantwortlicher Geschäftsführer der Firma A***** & Co GesmbH vorsätzlich bei nach dem Außenhandelsgesetz bewilligungspflichtigen Rechtsgeschäften oder Handlungen, die Waren zum Gegenstand haben, durch unrichtige Angaben eine gemäß diesem Bundesgesetz erforderliche Bewilligung erschlich, indem er dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft überhöhte Lieferantenrechnungen über eingeführten Käse, dessen Wert jeweils 500.000 S überstieg, zur Vidierung vorlegte, und zwar
am 18. August 1993 über 17.000 kg zum Preis von 1,054.000 S statt 508.830 S (Anklagefaktum I/17),
am 29. September 1993 über 20.000 kg zum Preis von 1,240.000 S statt 558.600 S (I/18),
am 18. November 1993 über 20.000 kg zum Preis von 1,240.000 S statt 564.000 S (I/19),
am 26. Jänner 1994 über 20.000 kg zum Preis von 1,240.000 S statt 614.740 S (I/21),
am 16. März 1994 über 20.000 kg zum Preis von 1,240.000 S statt 603.650 S (I/22),
am 3. August 1994 über 23.000 kg zum Preis von 1,426.000 S statt 659.812 S (I/25) und
am 10. Oktober 1994 über 20.000 kg zum Preis von 1,240.000 S statt 561.000 S (I/26).