Entscheidung 12 Os 121/21t
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
22.10.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 22. Oktober 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Solé als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Oshidari, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Brenner und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in Gegenwart der Schriftführerin AAss Schaffhauser in der Strafsache gegen ***** M***** wegen des Vergehens der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 1 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 29 Hv 98/20t des Landesgerichts Innsbruck, über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck vom 6. September 2021, AZ 7 Bs 194/21v, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 22. Oktober 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Solé als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Oshidari, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Brenner und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in Gegenwart der Schriftführerin AAss Schaffhauser in der Strafsache gegen ***** M***** wegen des Vergehens der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 29 Hv 98/20t des Landesgerichts Innsbruck, über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck vom 6. September 2021, AZ 7 Bs 194/21v, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
[1] Mit dem angefochtenen Beschluss wies das Oberlandesgericht Innsbruck den Einspruch des Angeklagten gegen das Abwesenheitsurteil des Landesgerichts Innsbruck vom 14. Juni 2021, GZ 29 Hv 98/20t-26, zurück.
Rechtliche Beurteilung
[2] Auch seine dagegen erhobene Beschwerde war zurückzuweisen, weil gegen derartige Entscheidungen ein weiterer Rechtszug nicht vorgesehen ist (Bauer, WK-StPO § 427 Rz 23). [2] Auch seine dagegen erhobene Beschwerde war zurückzuweisen, weil gegen derartige Entscheidungen ein weiterer Rechtszug nicht vorgesehen ist (Bauer, WK-StPO Paragraph 427, Rz 23).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:0120OS00121.21T.1022.000
Zuletzt aktualisiert am
15.12.2021
Dokumentnummer
JJT_20211022_OGH0002_0120OS00121_21T0000_000