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Entscheidung 12 Os 130/21s×

Entscheidung 12 Os 130/21s

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

12Os130/21s

Entscheidungsdatum

18.11.2021

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 18. November 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Solé als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Oshidari, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Brenner und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in Gegenwart der Schriftführerin Kontr. Gsellmann in der Strafsache gegen ***** H***** wegen des Vergehens der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins und 2 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 12 Hv 26/21y des Landesgerichts für Strafsachen Graz, über das Rechtsmittel des Verurteilten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Graz als Berufungsgericht vom 25. August 2021, AZ 9 Bs 246/21a, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.

Text

Gründe:

[1]           Mit der angefochtenen Entscheidung gab das Oberlandesgericht der Berufung des Angeklagten ***** H***** gegen das Urteil des Landesgerichts für Strafsachen Graz vom 28. April 2021, GZ 12 Hv 26/21y-16, nicht Folge.

Rechtliche Beurteilung

[2] Die dagegen erhobene, als „Einspruch, Nichtigkeit, Klage“ bezeichnete Eingabe des Verurteilten war zurückzuweisen, weil gegen Urteile der Oberlandesgerichte über eine an sie gelangte Berufung kein Rechtsmittel zulässig ist (Paragraph 489, Absatz eins, zweiter Satz in Verbindung mit Paragraph 479, StPO).

Textnummer

E133508

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2021:0120OS00130.21S.1118.000

Im RIS seit

14.01.2022

Zuletzt aktualisiert am

20.01.2022

Dokumentnummer

JJT_20211118_OGH0002_0120OS00130_21S0000_000