Gründe:
Mit dem angefochtenen, auch einen rechtskräftigen Schuldspruch betreffend A***** A***** enthaltenen Urteil wurde A***** B***** der Verbrechen des Raubes nach § 142 Abs 1 StGB (A./) sowie der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs 1 StGB (B./) und der Urkundenfälschung nach § 223 Abs 1 StGB (C./) schuldig erkannt. Danach haben A***** B***** und A***** A***** in WienMit dem angefochtenen, auch einen rechtskräftigen Schuldspruch betreffend A***** A***** enthaltenen Urteil wurde A***** B***** der Verbrechen des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins, StGB (A./) sowie der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach Paragraph 229, Absatz eins, StGB (B./) und der Urkundenfälschung nach Paragraph 223, Absatz eins, StGB (C./) schuldig erkannt. Danach haben A***** B***** und A***** A***** in Wien
A./
am 31. Oktober 2008 mit dem Vorsatz, sich durch die Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, anderen mit Gewalt gegen eine Person oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (§ 89 StGB) fremde bewegliche Sachen weggenommen, und zwar 1./ A***** B***** und A***** A***** im bewussten und gewollten Zusammenwirken als Mittäter (§ 12 StGB) dem L***** H***** ein Mobiltelefon und eine Geldbörse samt Bargeld in Höhe von 20 EUR, indem L***** H***** von A***** B***** festgehalten und von A***** A***** geschlagen wurde;am 31. Oktober 2008 mit dem Vorsatz, sich durch die Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, anderen mit Gewalt gegen eine Person oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (Paragraph 89, StGB) fremde bewegliche Sachen weggenommen, und zwar 1./ A***** B***** und A***** A***** im bewussten und gewollten Zusammenwirken als Mittäter (Paragraph 12, StGB) dem L***** H***** ein Mobiltelefon und eine Geldbörse samt Bargeld in Höhe von 20 EUR, indem L***** H***** von A***** B***** festgehalten und von A***** A***** geschlagen wurde;
2./ A***** B***** der S***** S***** ein Mobiltelefon im Wert von 150 EUR, wobei er S***** S***** von hinten den Mund zuhielt und ihr das Mobiltelefon aus der Hand riss;
B./
A***** B***** nachgenannte Urkunden, über die er nicht verfügen durfte, mit dem Vorsatz unterdrückt, zu verhindern, dass diese im Rechtsverkehr zum Beweis eines Rechtes, eines Rechtsverhältnisses oder einer Tatsache gebraucht werden, und zwar
1./ am 31. Oktober 2008 eine Sozialversicherungskarte und einen Schülerausweis des L***** H*****;
2./ vom 20. bis 30. August 2008 eine Jahreskarte der Wiener Linien
lautend auf R***** L*****;
C./
A***** B***** am 20. August 2008 eine Jahreskarte der Wiener Linien lautend auf R***** L*****, somit eine Urkunde, mit dem Vorsatz verfälscht, dass sie im Rechtsverkehr zum Beweis Rechtes, eines Rechtsverhältnisses oder einer Tatsache, nämlich eines bestehenden Beförderungsvertrags mit den Wiener Linien, gebraucht werde, indem er das Lichtbild des R***** L***** gegen sein Lichtbild austauschte.