Gründe:
Brigitta F***** wurde des Verbrechens des versuchten schweren Betruges nach §§ 15, 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 3 StGB schuldig erkannt. Demnach hat sie am 20. Dezember 1995 in Hainburg im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit den rechtskräftig mitverurteilten Franz J*****, Georg Jä***** und Gertrude W***** mit dem Vorsatz, sich bzw einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, versucht, die Verlassenschaftsrichterin des Bezirksgerichtes Schwechat durch Täuschung über Tatsachen unter Benützung einer falschen Urkunde zur Einantwortung des gesamten Nachlasses der Helga L*****anger mit einem Gesamtwert von mindestens 2,8 Mio S an Franz J*****ellinger, sohin zu einer Handlung zu verleiten, die die rechtmäßigen Erben der Helga L*****anger mit einem 500.000 S übersteigenden Betrag am Vermögen schädigen sollte, indem sie gegenüber dem Notar Dr. Johann S***** als Erbenmachthaber in der Verlassenschaftssache nach der am 27. November 1995 verstorbenen Helga L***** angab, die Letztgenannte hätte am 10. November 1994 während einer Feier Franz J***** ein Briefkuvert mit der Erklärung übergeben, wenn ihr etwas zustoße, solle er ihr Alleinerbe sein, und in weiterer Folge das im Briefkuvert befindliche Testament vor allen Anwesenden verlesen sowie erklärt, dass dies ihr letzter Wille sei und dass nach ihrem Ableben Franz J***** alles erben solle, wobei ein vom Letztgenannten hergestelltes und von ihm mit dem Namen der Helga L***** unterfertigtes Testament des Inhaltes, dass Helga L***** ihr ganzes bewegliches und unbewegliches Vermögen Franz J***** übereigne, vorgelegt und dadurch der Notar Dr. Johann S***** zum Weiterreichen des Testaments samt der von Georg J*****, Brigitta F***** und Gertrude W***** unterfertigten Niederschrift, in der sie angaben, Zeugen eines mündlichen Testaments gewesen zu sein, an den Gerichtskommissär veranlasst wurde.Brigitta F***** wurde des Verbrechens des versuchten schweren Betruges nach Paragraphen 15, 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 3, StGB schuldig erkannt. Demnach hat sie am 20. Dezember 1995 in Hainburg im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit den rechtskräftig mitverurteilten Franz J*****, Georg Jä***** und Gertrude W***** mit dem Vorsatz, sich bzw einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, versucht, die Verlassenschaftsrichterin des Bezirksgerichtes Schwechat durch Täuschung über Tatsachen unter Benützung einer falschen Urkunde zur Einantwortung des gesamten Nachlasses der Helga L*****anger mit einem Gesamtwert von mindestens 2,8 Mio S an Franz J*****ellinger, sohin zu einer Handlung zu verleiten, die die rechtmäßigen Erben der Helga L*****anger mit einem 500.000 S übersteigenden Betrag am Vermögen schädigen sollte, indem sie gegenüber dem Notar Dr. Johann S***** als Erbenmachthaber in der Verlassenschaftssache nach der am 27. November 1995 verstorbenen Helga L***** angab, die Letztgenannte hätte am 10. November 1994 während einer Feier Franz J***** ein Briefkuvert mit der Erklärung übergeben, wenn ihr etwas zustoße, solle er ihr Alleinerbe sein, und in weiterer Folge das im Briefkuvert befindliche Testament vor allen Anwesenden verlesen sowie erklärt, dass dies ihr letzter Wille sei und dass nach ihrem Ableben Franz J***** alles erben solle, wobei ein vom Letztgenannten hergestelltes und von ihm mit dem Namen der Helga L***** unterfertigtes Testament des Inhaltes, dass Helga L***** ihr ganzes bewegliches und unbewegliches Vermögen Franz J***** übereigne, vorgelegt und dadurch der Notar Dr. Johann S***** zum Weiterreichen des Testaments samt der von Georg J*****, Brigitta F***** und Gertrude W***** unterfertigten Niederschrift, in der sie angaben, Zeugen eines mündlichen Testaments gewesen zu sein, an den Gerichtskommissär veranlasst wurde.
Der dagegen aus § 281 Abs 1 Z 5 und 9 lit a StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde der Angeklagten kommt keine Berechtigung zu.Der dagegen aus Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5 und 9 Litera a, StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde der Angeklagten kommt keine Berechtigung zu.