Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Ishak K***** der Verbrechen des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 207 Abs 1 StGB (A.), des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 206 Abs 1 StGB (B.) und der schweren Nötigung nach §§ 105 Abs 1, 106 Abs 1 Z 1 StGB (H.) sowie der Vergehen der Blutschande nach § 211 Abs 1 StGB (C.), des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach § 212 Abs 1 Z 1 StGB (D.), der Körperverletzung nach § 83 Abs 1 StGB (E.), der Körperverletzung nach § 83 Abs 2 StGB (F.) und der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 1 und 2 StGB (G. und I.) schuldig erkannt. Demnach hat er in LinzMit dem angefochtenen Urteil wurde Ishak K***** der Verbrechen des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 207, Absatz eins, StGB (A.), des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 206, Absatz eins, StGB (B.) und der schweren Nötigung nach Paragraphen 105, Absatz eins, 106, Absatz eins, Ziffer eins, StGB (H.) sowie der Vergehen der Blutschande nach Paragraph 211, Absatz eins, StGB (C.), des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach Paragraph 212, Absatz eins, Ziffer eins, StGB (D.), der Körperverletzung nach Paragraph 83, Absatz eins, StGB (E.), der Körperverletzung nach Paragraph 83, Absatz 2, StGB (F.) und der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins und 2 StGB (G. und römisch eins.) schuldig erkannt. Demnach hat er in Linz
A.) im Zeitraum von ca Anfang August 2003 bis Ende November 2003 außer dem Fall des § 206 StGB eine geschlechtliche Handlung an einer unmündigen Person vorgenommen, indem er mehrmals die Scheide seiner am 25. März 1990 geborenen Tochter Almedina K***** streichelte und küsste, ohne dass es zu einer Penetration kam;A.) im Zeitraum von ca Anfang August 2003 bis Ende November 2003 außer dem Fall des Paragraph 206, StGB eine geschlechtliche Handlung an einer unmündigen Person vorgenommen, indem er mehrmals die Scheide seiner am 25. März 1990 geborenen Tochter Almedina K***** streichelte und küsste, ohne dass es zu einer Penetration kam;
B.) im Zeitraum von ca Anfang August 2003 bis 24. März 2004 mit einer unmündigen Person den Beischlaf oder eine dem Beischlaf gleichzusetzende geschlechtliche Handlung unternommen, indem er mehrmals mit der Hand in die Scheide seiner Tochter Almedina eindrang und ab ca Anfang Dezember 2003 anfangs etwa alle drei Wochen, später zweimal wöchentlich nach Durchführung des Oralverkehrs durch Almedina K***** an ihm mit ihr den vaginalen Geschlechtsverkehr vollzog; C.) im Zeitraum von ca Anfang Dezember 2003 bis 6. Juni 2005 mit einer Person, die mit ihm in gerader Linie verwandt ist, den Beischlaf vollzogen, indem er mit seiner Tochter Almedina anfangs etwa alle drei Wochen, später zweimal wöchentlich, zuletzt drei bis viermal pro Woche den vaginalen Geschlechtsverkehr vollzog; D.) mit einer mit ihm in absteigender Linie verwandten minderjährigen Person, nämlich seiner am 25. März 1990 geborenen Tochter Almedina K*****, eine geschlechtliche Handlung vorgenommen oder von einer solchen Person an sich vornehmen lassen, und zwar:
1.) im Zeitraum von ca Anfang August 2003 bis Ende November 2003, indem er mehrmals ihre Scheide streichelte und küsste, ohne dass es zu einer Penetration kam;
2.) im Zeitraum von ca Anfang August 2003 bis 6. Juni 2005, indem er mehrmals mit der Hand in ihre Scheide eindrang und ab ca Anfang Dezember 2003 anfangs etwa alle drei Wochen, später zweimal wöchentlich, zuletzt drei bis viermal pro Woche nach Durchführung des Hand- und/oder Oralverkehrs durch Almedina K***** an ihm mit ihr den vaginalen Geschlechtsverkehr vollzog, sowie nach dem 25. März 2004 einmal den Analverkehr vollzog;
E.) am 21. Mai 2005 seine Ehegattin Senada K***** vorsätzlich durch Versetzen einer wuchtigen Ohrfeige in Form einer Trommelfellperforation am linken Ohr am Körper verletzt;
F.) Ende Mai 2005 seine Gattin Senada K***** durch Versetzen eines Stoßes gegen den Tisch am Körper misshandelt und dadurch fahrlässig in Form eines Hämatoms am linken Schienbein verletzt;
G.) etwa im Mai 2005 seine Gattin Senada K***** mit dem Tod gefährlich bedroht, um sie in Furcht und Unruhe zu versetzen, indem er ihr ein Messer an den Hals hielt;
H.) im Zeitraum Anfang August 2003 bis 5. Juni 2005 Almedina K***** durch gefährliche Drohung mit dem Tod zum Unterlassen der Mitteilung des sexuellen Missbrauchs durch ihren Vater an Senada K***** und Almedin K***** genötigt, indem er des Öfteren zu ihr sagte, dass er sie umbringe, wenn sie davon ihrer Mutter und ihrem Bruder erzählte; I.) am 21. Mai 2005 Almedina K***** mit dem Tod gefährlich bedroht, um sie in Furcht und Unruhe zu versetzen, indem er zu ihr äußerte:H.) im Zeitraum Anfang August 2003 bis 5. Juni 2005 Almedina K***** durch gefährliche Drohung mit dem Tod zum Unterlassen der Mitteilung des sexuellen Missbrauchs durch ihren Vater an Senada K***** und Almedin K***** genötigt, indem er des Öfteren zu ihr sagte, dass er sie umbringe, wenn sie davon ihrer Mutter und ihrem Bruder erzählte; römisch eins.) am 21. Mai 2005 Almedina K***** mit dem Tod gefährlich bedroht, um sie in Furcht und Unruhe zu versetzen, indem er zu ihr äußerte:
„Ich habe dich gemacht und ich kann dich auch umbringen. Ich weiß, dass ich dann ins Gefängnis komme, jedoch mein Herz am rechten Fleck habe", wobei er ihr ein Messer an den Hals hielt.