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Entscheidung 12 Os 152/16v×

Entscheidung 12 Os 152/16v

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

12Os152/16v

Entscheidungsdatum

26.01.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 26. Jänner 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. T. Solé, Dr. Oshidari, Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Brenner in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Jorda als Schriftführerin in der Strafsache gegen Andreas S***** wegen des Verbrechens des schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 3, StGB aF über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Graz als Beschwerdegericht vom 11. November 2016, AZ 10 Bs 314/16a, nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Text

Gründe:

Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Graz der Beschwerde des Andreas S***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Klagenfurt vom 3. Oktober 2016, GZ 14 Hv 108/13f-139, mit dem die über den Genannten mit Urteil des Landesgerichts Klagenfurt als Schöffengericht vom 24. Februar 2016, GZ 14 Hv 108/13f-94, verhängte Strafe in teilweiser Stattgebung eines darauf gerichteten Antrags nachträglich gemildert worden war (Paragraph 31 a, StGB), nicht Folge.

Rechtliche Beurteilung

Die dagegen ergriffene Beschwerde des Verurteilten war zurückzuweisen, weil gegen Beschlüsse des Oberlandesgerichts als Beschwerdegericht ein weiterer Rechtszug nicht zusteht (Paragraph 89, Absatz 6, StPO).

Textnummer

E117377

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0120OS00152.16V.0126.000

Im RIS seit

19.03.2017

Zuletzt aktualisiert am

19.03.2017

Dokumentnummer

JJT_20170126_OGH0002_0120OS00152_16V0000_000