Gründe:
Das Oberlandesgericht Innsbruck hat mit Beschluß vom 17. Mai 1983, AZ 4 Bs 68/83 (= ON 58 im Akt 34 Vr 3493/81 des Landesgerichtes Innsbruck) der (gemäß § 6 Abs. 5 StEG ergriffenen) Beschwerde des Dr. Werner O*** gegen den Beschluß der Ratskammer des Landesgerichtes Innsbruck vom 18.August 1982 (ON 53) teilweise Folge gegeben und den angefochtenen Beschluß dahin abgeändert, daß dem Genannten ein Ersatzanspruch gemäß § 2 Abs. 1 lit. c, Abs. 3 StEG für die vermögensrechtlichen Nachteile, die aus seiner Anhaltung vom 20.Mai 1981, 10,45 Uhr, bis 24.September 1981 im Verfahren AZ 35 Vr 450/80 des Landesgerichtes Innsbruck entstanden sind, gebührt; hingegen wurde für die Anhaltung in der Zeit vom 6. November 1980, 8,30 Uhr, bis 20.Mai 1981, 10,45 Uhr im Verfahren AZ 35 Vr 450/80 des Landesgerichtes Innsbruck sowie für die Zeit vom 24. September 1981 bis 24.Juni 1982, 11,45 Uhr, im fortgesetzten Verfahren AZ 34 Vr 3493/81 des genannten Gerichtes ein Ersatzanspruch gemäß § 2 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 StEG nicht zuerkannt.Das Oberlandesgericht Innsbruck hat mit Beschluß vom 17. Mai 1983, AZ 4 Bs 68/83 (= ON 58 im Akt 34 römisch fünf r 3493/81 des Landesgerichtes Innsbruck) der (gemäß Paragraph 6, Absatz 5, StEG ergriffenen) Beschwerde des Dr. Werner O*** gegen den Beschluß der Ratskammer des Landesgerichtes Innsbruck vom 18.August 1982 (ON 53) teilweise Folge gegeben und den angefochtenen Beschluß dahin abgeändert, daß dem Genannten ein Ersatzanspruch gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Litera c,, Absatz 3, StEG für die vermögensrechtlichen Nachteile, die aus seiner Anhaltung vom 20.Mai 1981, 10,45 Uhr, bis 24.September 1981 im Verfahren AZ 35 römisch fünf r 450/80 des Landesgerichtes Innsbruck entstanden sind, gebührt; hingegen wurde für die Anhaltung in der Zeit vom 6. November 1980, 8,30 Uhr, bis 20.Mai 1981, 10,45 Uhr im Verfahren AZ 35 römisch fünf r 450/80 des Landesgerichtes Innsbruck sowie für die Zeit vom 24. September 1981 bis 24.Juni 1982, 11,45 Uhr, im fortgesetzten Verfahren AZ 34 römisch fünf r 3493/81 des genannten Gerichtes ein Ersatzanspruch gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Litera b und Absatz 3, StEG nicht zuerkannt.
Dieser Beschluß wurde Dr. Werner O*** (spätestens) am 30. April 1985 zugestellt (s. Rückschein S 143/Bd. II des Aktes 34 Vr 3493/81).Dieser Beschluß wurde Dr. Werner O*** (spätestens) am 30. April 1985 zugestellt (s. Rückschein S 143/Bd. römisch zwei des Aktes 34 römisch fünf r 3493/81).
Am 12.April 1988 überreichte Dr. Werner O*** beim Landesgericht Innsbruck einen Schriftsatz (ON 74/Bd. II dA), in welchem er (ua) Beschwerde gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck vom 17. Mai 1983, AZ 4 Bs 68/83, erhebt (S 149/Bd. II dA). Im Hinblick darauf hat das Oberlandesgericht Innsbruck die Akten dem Obersten Gerichtshof zur Entscheidung über diese Beschwerde vorgelegt.Am 12.April 1988 überreichte Dr. Werner O*** beim Landesgericht Innsbruck einen Schriftsatz (ON 74/Bd. römisch zwei dA), in welchem er (ua) Beschwerde gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck vom 17. Mai 1983, AZ 4 Bs 68/83, erhebt (S 149/Bd. römisch zwei dA). Im Hinblick darauf hat das Oberlandesgericht Innsbruck die Akten dem Obersten Gerichtshof zur Entscheidung über diese Beschwerde vorgelegt.