Gründe:
Michael K***** wurde des Vergehens nach § 27 Abs 1 SMG (I) und des Vergehens der Verleumdung nach § 297 Abs 1 StGB (II) schuldig erkannt.Michael K***** wurde des Vergehens nach Paragraph 27, Absatz eins, SMG (römisch eins) und des Vergehens der Verleumdung nach Paragraph 297, Absatz eins, StGB (römisch zwei) schuldig erkannt.
Demnach hat er
"I) den bestehenden Vorschriften zuwider Suchtgift erworben und besessen, aus- und eingeführt sowie anderen überlassen, und zwar
1) im Zeitraum Sommer 1997 bis Anfang September 1999 in Deutschland und Vorarlberg Marihuana sowie teilweise auch Haschisch konsumiert;
2) am 24. 4. 1999 in Bregenz 0,4 Gramm Marihuana und 2,4 Gramm Psilocybin-Pilze besessen;
3) im Zeitraum Ende April/Anfang Mai 1999 bis Anfang Juli 1999 insgesamt 500 bis 600 Gramm Marihuana von der Schweiz nach Vorarlberg geschmuggelt und anschließend an den abgesondert verfolgten Kurt N***** übergeben;
4) versucht, am 17. 9. 1999 im Zuge einer Fahrt 50 Gramm Marihuana von der Schweiz nach Vorarlberg zu schmuggeln;
II) Alexander C***** dadurch der Gefahr einer behördlichen Verfolgung ausgesetzt, dass er bei seiner niederschriftlichen Einvernahme bei der Kriminalabteilung des Landesgendarmeriekommandos für Vorarlberg am 2. 7. 1999 erklärte, er habe im April 1999 in Langen dem Alexander C***** aus dessen Versteck ca 500 bis 600 Gramm Marihuana gestohlen, ihn mithin einer von Amts wegen zu verfolgenden, mit Strafe bedrohten Handlung, nämlich des Vergehens nach § 27 Abs 1 SMG, falsch verdächtigt, wobei er wusste (§ 5 Abs 3 StGB), dass die Verdächtigung falsch war."römisch zwei) Alexander C***** dadurch der Gefahr einer behördlichen Verfolgung ausgesetzt, dass er bei seiner niederschriftlichen Einvernahme bei der Kriminalabteilung des Landesgendarmeriekommandos für Vorarlberg am 2. 7. 1999 erklärte, er habe im April 1999 in Langen dem Alexander C***** aus dessen Versteck ca 500 bis 600 Gramm Marihuana gestohlen, ihn mithin einer von Amts wegen zu verfolgenden, mit Strafe bedrohten Handlung, nämlich des Vergehens nach Paragraph 27, Absatz eins, SMG, falsch verdächtigt, wobei er wusste (Paragraph 5, Absatz 3, StGB), dass die Verdächtigung falsch war."
Der dagegen aus § 281 Abs 1 Z 5 und 9 lit a StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten kommt keine Berechtigung zu.Der dagegen aus Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5 und 9 Litera a, StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten kommt keine Berechtigung zu.