Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde DI Martin M***** zweier Verbrechen der Vergewaltigung nach § 201 Abs 1 StGB (I./), mehrerer Verbrechen der Unzucht mit Unmündigen nach § 207 Abs 1, 15 Abs 1 StGB idF BGBl 1974/60 (II./), mehrerer Vergehen der pornographischen Darstellung Minderjähriger nach § 207a Abs 3 zweiter Satz, Abs 4 Z 1 erster und dritter Fall StGB idF BGBl I 2004/15 (III./1./), eines Vergehens der pornographischen Darstellung Minderjähriger nach § 207a Abs 3 erster Satz, Abs 4 Z 3 lit a erster Fall StGB idF BGBl I 2004/15 (III./2./) und mehrerer Vergehen der pornographischen Darstellung Minderjähriger nach § 207a Abs 3 erster und zweiter Satz, Abs 4 Z 3 lit b erster Fall StGB idF BGBl I 2004/15 (III./3./) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde DI Martin M***** zweier Verbrechen der Vergewaltigung nach Paragraph 201, Absatz eins, StGB (römisch eins./), mehrerer Verbrechen der Unzucht mit Unmündigen nach Paragraph 207, Absatz eins, 15, Absatz eins, StGB in der Fassung BGBl 1974/60 (römisch zwei./), mehrerer Vergehen der pornographischen Darstellung Minderjähriger nach Paragraph 207 a, Absatz 3, zweiter Satz, Absatz 4, Ziffer eins, erster und dritter Fall StGB in der Fassung BGBl I 2004/15 (römisch drei./1./), eines Vergehens der pornographischen Darstellung Minderjähriger nach Paragraph 207 a, Absatz 3, erster Satz, Absatz 4, Ziffer 3, Litera a, erster Fall StGB in der Fassung BGBl I 2004/15 (römisch drei./2./) und mehrerer Vergehen der pornographischen Darstellung Minderjähriger nach Paragraph 207 a, Absatz 3, erster und zweiter Satz, Absatz 4, Ziffer 3, Litera b, erster Fall StGB in der Fassung BGBl I 2004/15 (römisch drei./3./) schuldig erkannt.
Danach hat er, soweit für das Verfahren über die Nichtigkeitsbeschwerde von Bedeutung,
III./ am 7. Dezember 2006 in J***** sich pornographische Darstellungen durch Beziehen über das Internet verschafft, indem er sie auf seinen Personalcomputer herunterlud, und sie bis zur Löschung der Dateien besessen, und zwar im Urteil jeweils näher beschriebene wirklichkeitsnahe Abbildungenrömisch drei./ am 7. Dezember 2006 in J***** sich pornographische Darstellungen durch Beziehen über das Internet verschafft, indem er sie auf seinen Personalcomputer herunterlud, und sie bis zur Löschung der Dateien besessen, und zwar im Urteil jeweils näher beschriebene wirklichkeitsnahe Abbildungen
1./ geschlechtlicher Handlungen an unmündigen Personen und unmündiger Personen an anderen Personen,
2./ geschlechtlicher Handlungen an einer mündigen minderjährigen Person und
3./ der Genitalien und der Schamgegend unmündiger und mündiger minderjähriger Mädchen,
wobei es sich zu 2./ und 3./ um reißerisch verzerrte, auf sich selbst reduzierte und von anderen Lebensäußerungen losgelöste Abbildungen handelte, die der sexuellen Erregung des Betrachters dienen.
Die dagegen vom Angeklagten aus Z 5 des § 281 Abs 1 StPO ergriffene Nichtigkeitsbeschwerde verfehlt ihr Ziel.Die dagegen vom Angeklagten aus Ziffer 5, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO ergriffene Nichtigkeitsbeschwerde verfehlt ihr Ziel.
Sie wendet sich gegen die Feststellungen zur Tatzeit der vom Schuldspruch III./ erfassten Handlungen.Sie wendet sich gegen die Feststellungen zur Tatzeit der vom Schuldspruch römisch drei./ erfassten Handlungen.