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Entscheidung 12 Os 18/12g×

Entscheidung 12 Os 18/12g

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

12Os18/12g (12Os19/12d)

Entscheidungsdatum

13.03.2012

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 13. März 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. T. Solé und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger, Mag. Michel und Dr. Michel-Kwapinski als weitere Richter in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Brandstetter als Schriftführer in der Strafsache gegen Verantwortliche der Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung und andere wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 5 Bl 13/11m des Landesgerichts für Strafsachen Graz über die Beschwerde der Constanze H***** gegen die Beschlüsse des Oberlandesgerichts Graz vom 12. Jänner 2012, AZ 10 Bs 510/11t und AZ 10 Bs 512/11m, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Text

Gründe:

Mit dem angefochtenen Beschluss vom 12. Jänner 2012, AZ 10 Bs 510/11t, wies das Oberlandesgericht Graz die Beschwerde der Constanze H***** gegen den Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Graz vom 24. November 2011, AZ 5 Bl 13/11m, mit dem ein Fortführungsantrag der Genannten zurückgewiesen worden war, als unzulässig zurück.

Weiters gab das Oberlandesgericht Graz mit Beschluss vom 12. Jänner 2012, AZ 10 Bs 512/11m einer Beschwerde der Constanze H***** gegen den Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Graz vom 24. November 2011, AZ 5 Bl 13/11m, soweit darin der von der Genannten zu leistende Pauschalkostenbeitrag gemäß Paragraph 196, Absatz 2, StPO mit 90 Euro bestimmt worden war, nicht Folge.

Rechtliche Beurteilung

Gegen beide Beschlüsse des Oberlandesgerichts Graz richtet sich die Beschwerde der Constanze H***** vom 11. Februar 2012. Diese war zurückzuweisen, weil gegen diese Entscheidung des Oberlandesgerichts ein Rechtszug nicht zusteht.

Schlagworte

Strafrecht

Textnummer

E100369

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2012:0120OS00018.12G.0313.000

Im RIS seit

23.04.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2012

Dokumentnummer

JJT_20120313_OGH0002_0120OS00018_12G0000_000