Gründe:
Mit dem angefochtenen, im Anschluss an einen rechtskräftig gewordenen Schuldspruch wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 3, 148 zweiter Fall, 15 StGB im zweiten Rechtsgang ergangenen Urteil wurde Theresia S***** des Verbrechens der Verleumdung nach § 297 Abs 1 zweiter Fall StGB schuldig erkannt. Mit dem angefochtenen, im Anschluss an einen rechtskräftig gewordenen Schuldspruch wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 3, 148, zweiter Fall, 15 StGB im zweiten Rechtsgang ergangenen Urteil wurde Theresia S***** des Verbrechens der Verleumdung nach Paragraph 297, Absatz eins, zweiter Fall StGB schuldig erkannt.
Danach hat sie am 7. November 2008 in L***** den Walter J***** dadurch der Gefahr einer behördlichen Verfolgung ausgesetzt, dass sie ihn einer von Amts wegen zu verfolgenden, mit einer ein Jahr übersteigenden Freiheitsstrafe bedrohten Handlung, nämlich des Verbrechens des schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 3, 15 StGB falsch verdächtigte, wobei sie wusste (§ 5 Abs 3 StGB), dass die Verdächtigung falsch war, indem sie im Zuge ihrer Beschuldigtenvernehmung gegenüber den Polizeibeamten Abt.-Insp. P***** und Rev.-Insp. Sch***** tatsachenwidrig aussagte, dass sie am 26. Juni 2008 den Kaufvertrag mit dem Immobilienbüro SM***** unterschrieben habe, weil sie sich dabei auf die Zusicherung von Walter J***** verlassen habe, dass er „etwas auf der Seite habe" und er bei ihr den Anschein erweckt hätte, den Betrag tatsächlich bezahlen zu können und sie weiters auf Ersuchen des Walter J***** am 26. Mai 2008 den Kaufvertrag mit dem Autohaus Z***** unterschrieben habe, nachdem Walter J***** bei ihr den Anschein erweckt hätte, zum Kauf dieses Autos genug Bargeld zu besitzen, und indem sie äußerte, dass „weder sie noch J***** zum angeführten Zeitpunkt die erforderlichen Barmittel besaßen".Danach hat sie am 7. November 2008 in L***** den Walter J***** dadurch der Gefahr einer behördlichen Verfolgung ausgesetzt, dass sie ihn einer von Amts wegen zu verfolgenden, mit einer ein Jahr übersteigenden Freiheitsstrafe bedrohten Handlung, nämlich des Verbrechens des schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 3, 15, StGB falsch verdächtigte, wobei sie wusste (Paragraph 5, Absatz 3, StGB), dass die Verdächtigung falsch war, indem sie im Zuge ihrer Beschuldigtenvernehmung gegenüber den Polizeibeamten Abt.-Insp. P***** und Rev.-Insp. Sch***** tatsachenwidrig aussagte, dass sie am 26. Juni 2008 den Kaufvertrag mit dem Immobilienbüro SM***** unterschrieben habe, weil sie sich dabei auf die Zusicherung von Walter J***** verlassen habe, dass er „etwas auf der Seite habe" und er bei ihr den Anschein erweckt hätte, den Betrag tatsächlich bezahlen zu können und sie weiters auf Ersuchen des Walter J***** am 26. Mai 2008 den Kaufvertrag mit dem Autohaus Z***** unterschrieben habe, nachdem Walter J***** bei ihr den Anschein erweckt hätte, zum Kauf dieses Autos genug Bargeld zu besitzen, und indem sie äußerte, dass „weder sie noch J***** zum angeführten Zeitpunkt die erforderlichen Barmittel besaßen".