Entscheidung 12 Os 2/12d
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Geschäftszahl
12Os2/12d (12Os3/12a)
Entscheidungsdatum
31.01.2012
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 31. Jänner 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger, Mag. Michel und Dr. Michel-Kwapinski als weitere Richter in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Brandstetter als Schriftführer in der Strafsache gegen Mag. Anna F***** und weitere Beschuldigte wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB, AZ 20 Bl 121/11s des Landesgerichts St. Pölten, über die Beschwerde des DI K***** P***** gegen die Beschlüsse des Oberlandesgerichts Wien vom 11. November 2011 und 14. November 2011, AZ 17 Bs 336/11b, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 31. Jänner 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger, Mag. Michel und Dr. Michel-Kwapinski als weitere Richter in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Brandstetter als Schriftführer in der Strafsache gegen Mag. Anna F***** und weitere Beschuldigte wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB, AZ 20 Bl 121/11s des Landesgerichts St. Pölten, über die Beschwerde des DI K***** P***** gegen die Beschlüsse des Oberlandesgerichts Wien vom 11. November 2011 und 14. November 2011, AZ 17 Bs 336/11b, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit Entscheidung vom 14. November 2011 wies das Oberlandesgericht Wien die Beschwerde des DI K***** P***** gegen den Beschluss des Landesgerichts St. Pölten vom 28. September 2011, GZ 20 Bl 121/11a-4, mit dem dessen Antrag auf Fortführung des eingestellten Ermittlungsverfahrens gegen Mag. Anna F*****, Mag. Julia T***** und Dr. Christian S***** zurückgewiesen worden war, als unzulässig zurück (§ 196 Abs 3 zweiter Satz StPO). Mit Beschluss vom 11. November 2011 hatte es bereits seine - ebenfalls nicht zulässige - Beschwerde gegen den festgesetzten Pauschalkostenbeitrag in Höhe von 90 Euro zurückgewiesen.Mit Entscheidung vom 14. November 2011 wies das Oberlandesgericht Wien die Beschwerde des DI K***** P***** gegen den Beschluss des Landesgerichts St. Pölten vom 28. September 2011, GZ 20 Bl 121/11a-4, mit dem dessen Antrag auf Fortführung des eingestellten Ermittlungsverfahrens gegen Mag. Anna F*****, Mag. Julia T***** und Dr. Christian S***** zurückgewiesen worden war, als unzulässig zurück (Paragraph 196, Absatz 3, zweiter Satz StPO). Mit Beschluss vom 11. November 2011 hatte es bereits seine - ebenfalls nicht zulässige - Beschwerde gegen den festgesetzten Pauschalkostenbeitrag in Höhe von 90 Euro zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Mit der gegen beide Beschlüsse erhobenen Beschwerde war ebenso zu verfahren, weil die Strafprozessordnung gegen solche Entscheidungen kein Rechtsmittel vorsieht.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2012:0120OS00002.12D.0131.000
Zuletzt aktualisiert am
11.03.2012
Dokumentnummer
JJT_20120131_OGH0002_0120OS00002_12D0000_000