Entscheidung 12 Os 49/22f
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
02.06.2022
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 2. Juni 2022 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Solé als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Oshidari, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Brenner und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in Gegenwart der Schriftführerin Mag. Marko, BA, BA, in der Strafsache gegen Dipl.-Ing. (FH) * M* wegen Vergehen der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 1 StGB, AZ 19 HR 151/21k des Landesgerichts Linz, über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Linz vom 28. Juli 2021, AZ 7 Bs 116/21i (ON 37), nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 2. Juni 2022 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Solé als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Oshidari, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Brenner und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in Gegenwart der Schriftführerin Mag. Marko, BA, BA, in der Strafsache gegen Dipl.-Ing. (FH) * M* wegen Vergehen der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins, StGB, AZ 19 HR 151/21k des Landesgerichts Linz, über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Linz vom 28. Juli 2021, AZ 7 Bs 116/21i (ON 37), nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
[1] Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Linz als Beschwerdegericht der Beschwerde des Dipl.-Ing. (FH) * M* gegen den Beschluss der Einzelrichterin des Landesgerichts Linz vom 30. Juni 2021 (ON 29) nicht Folge.
Rechtliche Beurteilung
[2] Die dagegen gerichtete (als „Nichtigkeit“ bezeichnete, beim Oberlandesgericht Linz eingebrachte) Beschwerde des Genannten vom 29. März 2022 war zurückzuweisen, weil gegen Entscheidungen des Rechtsmittelgerichts ein weiterer Rechtszug nicht vorgesehen ist (§ 89 Abs 6 StPO). [2] Die dagegen gerichtete (als „Nichtigkeit“ bezeichnete, beim Oberlandesgericht Linz eingebrachte) Beschwerde des Genannten vom 29. März 2022 war zurückzuweisen, weil gegen Entscheidungen des Rechtsmittelgerichts ein weiterer Rechtszug nicht vorgesehen ist (Paragraph 89, Absatz 6, StPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2022:0120OS00049.22F.0602.000
Zuletzt aktualisiert am
30.06.2022
Dokumentnummer
JJT_20220602_OGH0002_0120OS00049_22F0000_000