Entscheidung 12 Os 57/17z
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
22.06.2017
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 22. Juni 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. T. Solé, Dr. Oshidari, Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Brenner in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Melounek als Schriftführerin in der Strafsache gegen DI Wolfgang F***** wegen des Verbrechens nach § 3h VG, AZ 34 Bl 53/16w des Landesgerichts Krems an der Donau, über dessen Beschwerde gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 7. April 2017, AZ 18 Bs 12/17x, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 22. Juni 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. T. Solé, Dr. Oshidari, Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Brenner in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Melounek als Schriftführerin in der Strafsache gegen DI Wolfgang F***** wegen des Verbrechens nach Paragraph 3 h, VG, AZ 34 Bl 53/16w des Landesgerichts Krems an der Donau, über dessen Beschwerde gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 7. April 2017, AZ 18 Bs 12/17x, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Wien als Rechtsmittelgericht der Beschwerde des DI Wolfgang F***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Krems an der Donau vom 22. Dezember 2016, GZ 34 Bl 53/16b-4, mit dem der Antrag des Genannten auf Wiederaufnahme des Verfahrens abgewiesen worden war, nicht Folge.
Die dagegen erhobene Beschwerde des DI Wolfgang F***** war als unzulässig zurückzuweisen, weil gegen solche Entscheidungen ein weiterer Rechtszug nicht zusteht (§ 89 Abs 6 StPO).Die dagegen erhobene Beschwerde des DI Wolfgang F***** war als unzulässig zurückzuweisen, weil gegen solche Entscheidungen ein weiterer Rechtszug nicht zusteht (Paragraph 89, Absatz 6, StPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2017:0120OS00057.17Z.0622.000
Zuletzt aktualisiert am
25.07.2017
Dokumentnummer
JJT_20170622_OGH0002_0120OS00057_17Z0000_000