Gründe:
[1] Mit dem angefochtenen Urteil wurden * V* des Verbrechens des Suchtgifthandels nach § 28a Abs 1 fünfter und sechster Fall, Abs 4 Z 3 SMG (A./I./ und II./) sowie (richtig:) des Vergehens nach § 50 Abs 1 Z 1 WaffG (B./1./) und der Vergehen nach § 15 StGB, § 50 Abs 1 Z 5 WaffG (B./2./) und * N* des Verbrechens des Suchtgifthandels nach § 28a Abs 1 fünfter und sechster Fall, Abs 4 Z 3 SMG (A./I./ und III./) schuldig erkannt. [1] Mit dem angefochtenen Urteil wurden * V* des Verbrechens des Suchtgifthandels nach Paragraph 28 a, Absatz eins, fünfter und sechster Fall, Absatz 4, Ziffer 3, SMG (A./I./ und römisch zwei./) sowie (richtig:) des Vergehens nach Paragraph 50, Absatz eins, Ziffer eins, WaffG (B./1./) und der Vergehen nach Paragraph 15, StGB, Paragraph 50, Absatz eins, Ziffer 5, WaffG (B./2./) und * N* des Verbrechens des Suchtgifthandels nach Paragraph 28 a, Absatz eins, fünfter und sechster Fall, Absatz 4, Ziffer 3, SMG (A./I./ und römisch drei./) schuldig erkannt.
[2] Danach haben in L* und an anderen Orten
A./ * V* und * N* vorschriftswidrig Suchtgift in einer das 25-Fache der Grenzmenge (§ 28b SMG) übersteigenden Menge anderen durch gewinnbringenden Verkauf überlassen und verschafft, indemA./ * V* und * N* vorschriftswidrig Suchtgift in einer das 25-Fache der Grenzmenge (Paragraph 28 b, SMG) übersteigenden Menge anderen durch gewinnbringenden Verkauf überlassen und verschafft, indem
I./ sie teils in einverständlichem Zusammenwirken zwischen Oktober 2019 (N* ab Jänner 2020) und März 2021 insgesamt ca 69,5 bis 73,5 Kilogramm Cannabiskraut (V*) und 64,8 bis 65,8 Kilogramm Cannabiskraut (N*) von einer Bezugsquelle in W* übernahmen und namentlich unbekannten Abnehmern überließen;römisch eins./ sie teils in einverständlichem Zusammenwirken zwischen Oktober 2019 (N* ab Jänner 2020) und März 2021 insgesamt ca 69,5 bis 73,5 Kilogramm Cannabiskraut (V*) und 64,8 bis 65,8 Kilogramm Cannabiskraut (N*) von einer Bezugsquelle in W* übernahmen und namentlich unbekannten Abnehmern überließen;
II./ * V* darüber hinaus in acht, im Urteil genannten Fällen den dort bezeichneten Abnehmern folgende Suchtgiftmengen, und zwar:römisch zwei./ * V* darüber hinaus in acht, im Urteil genannten Fällen den dort bezeichneten Abnehmern folgende Suchtgiftmengen, und zwar:
1./ in der Zeit von Oktober 2019 bis März 2021 23 bis 24 Kilogramm Cannabiskraut und ca 100 Gramm Kokain,
2./ zwischen Oktober 2019 und März 2021 15 Kilogramm Cannabiskraut sowie 40 Kilogramm Cannabiskraut,
3./ von Oktober 2019 bis März 2021 35,5 Kilogramm Cannabiskraut, 100 Gramm Kokain, zehn Kilogramm Cannabiskraut und 1,5 Kilogramm Cannabiskraut,
4./ in der Zeit von März 2021 bis zum 15. Mai 2023 eine unbekannte Menge Cannabiskraut,
5./ zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt nach März 2021 ca ein Kilogramm Cannabiskraut,
6./ von Oktober 2022 bis Dezember 2022 vier Kilogramm Cannabiskraut,
7./ zwischen Oktober 2022 und Mai 2023 ein Kilogramm Cannabiskraut,
8./ im Zeitraum April 2021 bis Mai 2022 insgesamt ca 17 bis 18 Kilogramm Cannabiskraut;
III./ * N* darüber hinaus in zwei, im Urteil genannten Fällen den dort bezeichneten Abnehmern folgende Suchtgiftmengen, und zwar:römisch drei./ * N* darüber hinaus in zwei, im Urteil genannten Fällen den dort bezeichneten Abnehmern folgende Suchtgiftmengen, und zwar:
1./ zwischen Jänner 2020 und März 2021 insgesamt ca 74,9 bis 76,9 Kilogramm Cannabiskraut sowie ca 300 Gramm Kokain und
2./ von März 2021 bis Februar 2022 rund 7,5 Kilogramm Cannabiskraut;
B./ * V*
1./ im November 2020 eine Schusswaffe der Kategorie B, nämlich eine Faustfeuerwaffe „Walther“ unbefugt besessen,
2./ im November/Dezember 2020 Schusswaffen der Kategorie B, nämlich Faustfeuerwaffen der Marke „Walther“ den im Urteil genannten Personen zu überlassen versucht, die zu deren Besitz nicht befugt waren.