Gründe:
Mit dem auf dem einstimmigen Wahrspruch der Geschworenen beruhenden angefochtenen Urteil wurde der Angeklagte Daniel J***** der Verbrechen des schweren Raubes nach §§ 142 Abs 1, 143 zweiter Fall StGB (1) und des versuchten Raubes nach §§ 15, 142 Abs 1 StGB (2) schuldig erkannt und nach dem ersten Strafsatz des § 143 StGB unter Anwendung des § 28 Abs 1 StGB zu einer Freiheitsstrafe in der Dauer von fünf Jahren verurteilt.Mit dem auf dem einstimmigen Wahrspruch der Geschworenen beruhenden angefochtenen Urteil wurde der Angeklagte Daniel J***** der Verbrechen des schweren Raubes nach Paragraphen 142, Absatz eins, 143, zweiter Fall StGB (1) und des versuchten Raubes nach Paragraphen 15, 142, Absatz eins, StGB (2) schuldig erkannt und nach dem ersten Strafsatz des Paragraph 143, StGB unter Anwendung des Paragraph 28, Absatz eins, StGB zu einer Freiheitsstrafe in der Dauer von fünf Jahren verurteilt.
Inhaltlich des Wahrspruchs hat er in Peggau mit dem in diesem Verfahren rechtskräftig verurteilten Mittäter Karl G***** mit Gewalt gegen Personen und durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (§ 89 StGB) Berechtigten der R***** Peggau eine fremde bewegliche Sache mit dem Vorsatz weggenommen bzw wegzunehmen versucht, durch deren Zueignung sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, indem er und Karl G*****Inhaltlich des Wahrspruchs hat er in Peggau mit dem in diesem Verfahren rechtskräftig verurteilten Mittäter Karl G***** mit Gewalt gegen Personen und durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (Paragraph 89, StGB) Berechtigten der R***** Peggau eine fremde bewegliche Sache mit dem Vorsatz weggenommen bzw wegzunehmen versucht, durch deren Zueignung sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, indem er und Karl G*****
1. am 2. Jänner 2001 maskiert den Schalterraum des genannten Geldinstitutes betraten, wobei Karl G***** "Überfall, alles hinlegen!" rief und die im Schalterraum anwesenden Ingrid R*****, Franz S***** und Rudolf P***** mit einer auf sie gerichteten Spielzeugpistole (schwarz mit silberfarbenen Einsätzen) aufforderte, sich auf den Boden zu legen, anschließend dem Erich G***** mit einem mitgebrachten Klebeband die Hände auf den Rücken fesselte und ihm die Augen verklebte, während Daniel J***** mit einer Gaspistole der Marke ME 69 Mod. Springfeld, Kaliber 9 mm, somit unter Verwendung einer Waffe, Ingrid R*****, Franz S***** und Rudolf P***** in Schach hielt, Franz S***** zu Boden drückte und den auf dem Kassenpult liegenden Geldbetrag von 52.630 S an sich nahm, ferner
2. am 1. Februar 2001 mit dem Personenkraftwagen Ford Sierra, auf dem sie die (entfremdeten) Kennzeichentafeln G-78 KGA montiert hatten, vor das Bankgebäude fuhren, wobei beide die zum Zweck der Maskierung mitgeführten Wollmützen und G***** überdies dunkle Sonnenbrillen aufgesetzt hatten und beide jeweils eine Spielzeugpistole mit sich führten, Bargeld in nicht bekannter Höhe wegzunehmen trachteten, wobei es nur deshalb nicht zur Vollendung der Tat kam, weil sie vom Bankangestellten Erich G***** beobachtet wurden und deshalb mit dem Fahrzeug vom Parkplatz vor dem Bankgebäude wegfuhren.
Die vom Angeklagten Daniel J***** dagegen allein aus § 345 Abs 1 Z 13 StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde geht fehl.Die vom Angeklagten Daniel J***** dagegen allein aus Paragraph 345, Absatz eins, Ziffer 13, StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde geht fehl.