Entscheidung 12 Os 80/11y
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
05.07.2011
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 5. Juli 2011 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger, Mag. Michel und Dr. Michel-Kwapinski als weitere Richter in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Varga als Schriftführer in der Strafsache gegen Willibald K***** und DI Wolfgang F***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 2, 148 zweiter Fall StGB, AZ 406 HR 269/10w des Landesgerichts Korneuburg, über die Beschwerde des DI Wolfgang F***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 12. Mai 2011, AZ 20 Bs 154/11k, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 5. Juli 2011 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger, Mag. Michel und Dr. Michel-Kwapinski als weitere Richter in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Varga als Schriftführer in der Strafsache gegen Willibald K***** und DI Wolfgang F***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, 148, zweiter Fall StGB, AZ 406 HR 269/10w des Landesgerichts Korneuburg, über die Beschwerde des DI Wolfgang F***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 12. Mai 2011, AZ 20 Bs 154/11k, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Die Staatsanwaltschaft Korneuburg führt seit 5. August 2010 gegen Willibald K***** und DI Wolfgang F***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 2, 148 zweiter Fall StGB ein Ermittlungsverfahren zu AZ 9 St 220/10p.Die Staatsanwaltschaft Korneuburg führt seit 5. August 2010 gegen Willibald K***** und DI Wolfgang F***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, 148, zweiter Fall StGB ein Ermittlungsverfahren zu AZ 9 St 220/10p.
Mit Beschluss vom 11. April 2011 wies das Landesgericht Korneuburg den Antrag des Beschwerdeführers vom 11. März 2011 auf Einstellung des Ermittlungsverfahrens gemäß § 108 StPO ab (GZ 406 HR 269/10w-15).Mit Beschluss vom 11. April 2011 wies das Landesgericht Korneuburg den Antrag des Beschwerdeführers vom 11. März 2011 auf Einstellung des Ermittlungsverfahrens gemäß Paragraph 108, StPO ab (GZ 406 HR 269/10w-15).
Das Oberlandesgericht Wien gab mit dem angefochtenen Beschluss der dagegen erhobenen Beschwerde des DI F***** nicht Folge.
Die dagegen gerichtete Beschwerde des Genannten vom 3. Juni 2011 war als unzulässig zurückzuweisen, weil gegen solche Entscheidungen kein weiterer Rechtszug zusteht (§ 89 Abs 6 StPO).Die dagegen gerichtete Beschwerde des Genannten vom 3. Juni 2011 war als unzulässig zurückzuweisen, weil gegen solche Entscheidungen kein weiterer Rechtszug zusteht (Paragraph 89, Absatz 6, StPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2011:0120OS00080.11Y.0705.000
Zuletzt aktualisiert am
18.08.2011
Dokumentnummer
JJT_20110705_OGH0002_0120OS00080_11Y0000_000