Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Jessica S***** des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren durch Einbruch begangenen Diebstahls nach §§ 12 dritter Fall 127, 128 Abs 1 Z 5, „129 Abs 1 Z 1, Abs 2 Z 1, 130 Abs 1, 2 und 3“ (richtig: 129 Abs 2 Z 1 [iVm 129 Abs 1 Z 1], 130 Abs 3 [iVm 130 Abs 1 erster Fall, Abs 2]), 15 Abs 1 StGB schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Jessica S***** des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren durch Einbruch begangenen Diebstahls nach Paragraphen 12, dritter Fall 127, 128 Absatz eins, Ziffer 5,, „129 Absatz eins, Ziffer eins,, Absatz 2, Ziffer eins, 130, Absatz eins, 2 und 3 (richtig: 129 Absatz 2, Ziffer eins, [iVm 129 Absatz eins, Ziffer eins ], 130, Absatz 3, [iVm 130 Absatz eins, erster Fall, Absatz 2 ],), 15 Absatz eins, StGB schuldig erkannt.
Danach hat sie in S***** gewerbsmäßig (§ 70 Abs 1 Z 3 StGB) dadurch, dass sie Florian Sc***** jeweils mit ihrem eigenen PKW zum Tatort chauffierte, während der Tat Aufpasserdienste leistete und nach der Tat diesen samt der Diebsbeute vom Tatort verbrachte, zur Ausführung der strafbaren Handlungen des Florian Sc***** beigetragen, der mit dem Vorsatz, sich und einen Dritten durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, Johann So***** und Sylvia So***** fremde bewegliche Sachen in einem 5.000 Euro übersteigenden Gesamtwert durch Einbruch in deren Einfamilienhaus, somit in eine Wohnstätte, wegnahm und dies versuchte, und zwarDanach hat sie in S***** gewerbsmäßig (Paragraph 70, Absatz eins, Ziffer 3, StGB) dadurch, dass sie Florian Sc***** jeweils mit ihrem eigenen PKW zum Tatort chauffierte, während der Tat Aufpasserdienste leistete und nach der Tat diesen samt der Diebsbeute vom Tatort verbrachte, zur Ausführung der strafbaren Handlungen des Florian Sc***** beigetragen, der mit dem Vorsatz, sich und einen Dritten durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, Johann So***** und Sylvia So***** fremde bewegliche Sachen in einem 5.000 Euro übersteigenden Gesamtwert durch Einbruch in deren Einfamilienhaus, somit in eine Wohnstätte, wegnahm und dies versuchte, und zwar
I./ durch Eindringen mittels widerrechtlich erlangtem Schlüssel, den Florian Sc***** zuvor den Genannten im Zuge eines Besuchs bei diesen zu Hause wegnahm,römisch eins./ durch Eindringen mittels widerrechtlich erlangtem Schlüssel, den Florian Sc***** zuvor den Genannten im Zuge eines Besuchs bei diesen zu Hause wegnahm,
1./ zu einem nicht mehr feststellbaren Zeitpunkt im Mai 2017 Bargeld in der Höhe von 8.700 Euro und Schmuck im Wert von 2.000 Euro;
2./ zu einem nicht mehr feststellbaren Zeitpunkt im Juni 2017 Bargeld in der Höhe von 7.000 Euro;
II./ am 24. Dezember 2017 durch Aufbrechen der Fenster an der Rückseite und an der Vorderseite des Einfamilienhauses, wobei es beim Versuch blieb, weil das Vorhaben misslang und die Fenster nicht geöffnet werden konnten;römisch zwei./ am 24. Dezember 2017 durch Aufbrechen der Fenster an der Rückseite und an der Vorderseite des Einfamilienhauses, wobei es beim Versuch blieb, weil das Vorhaben misslang und die Fenster nicht geöffnet werden konnten;
III./ am 1. Jänner 2018 durch Eindringen mittels widerrechtlich erlangtem Schlüssel, den Florian Sc***** zuvor aus dem PKW seiner Mutter Susanne Sc***** durch Eindringen mittels des vom Schlüsselboard der Genannten widerrechtlich erlangten Autoschlüssels wegnahm, Bargeld in der Höhe von 150 Euro.römisch drei./ am 1. Jänner 2018 durch Eindringen mittels widerrechtlich erlangtem Schlüssel, den Florian Sc***** zuvor aus dem PKW seiner Mutter Susanne Sc***** durch Eindringen mittels des vom Schlüsselboard der Genannten widerrechtlich erlangten Autoschlüssels wegnahm, Bargeld in der Höhe von 150 Euro.