Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Ferdi K***** des Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs 1 und Abs 2 StGB (I./a./), des Vergehens des Betrugs nach § 146 StGB (I./b./), des Vergehens der Körperverletzung nach § 83 Abs 1 StGB (II./1./), der Vergehen des Widerstands gegen die Staatsgewalt nach §§ 269 Abs 1 erster Fall, 15 Abs 1 StGB (II./2./ und III./) sowie des Vergehens der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 1 und Abs 2 StGB (II./3./) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Ferdi K***** des Verbrechens des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins und Absatz 2, StGB (römisch eins./a./), des Vergehens des Betrugs nach Paragraph 146, StGB (römisch eins./b./), des Vergehens der Körperverletzung nach Paragraph 83, Absatz eins, StGB (römisch zwei./1./), der Vergehen des Widerstands gegen die Staatsgewalt nach Paragraphen 269, Absatz eins, erster Fall, 15 Absatz eins, StGB (römisch zwei./2./ und römisch drei./) sowie des Vergehens der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins und Absatz 2, StGB (römisch zwei./3./) schuldig erkannt.
Danach hat er
I./ am 11. August 2011 in I*****römisch eins./ am 11. August 2011 in I*****
a) mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz im bewussten und gewollten Zusammenwirken als Mittäter (§ 12 StGB) mit bislang unbekannten Mittätern dem Raffael T***** mit Gewalt gegen seine Person bzw durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib und Leben, indem sie ihn unter Ausnutzung ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit umringten, wobei Ferdi K***** dem Raffael T***** dessen Geldbörse aus der Hosentasche zog, eine fremde bewegliche Sache geringen Werts, nämlich ca 15 Euro Bargeld weggenommen, wobei keine erhebliche Gewalt angewendet wurde und die Tat nur unbedeutende Folgen nach sich zog;a) mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz im bewussten und gewollten Zusammenwirken als Mittäter (Paragraph 12, StGB) mit bislang unbekannten Mittätern dem Raffael T***** mit Gewalt gegen seine Person bzw durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib und Leben, indem sie ihn unter Ausnutzung ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit umringten, wobei Ferdi K***** dem Raffael T***** dessen Geldbörse aus der Hosentasche zog, eine fremde bewegliche Sache geringen Werts, nämlich ca 15 Euro Bargeld weggenommen, wobei keine erhebliche Gewalt angewendet wurde und die Tat nur unbedeutende Folgen nach sich zog;
b) mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten des Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, Raffael T***** durch Vortäuschung, er werde ihm das Mobiltelefon nach einem Telefonat zurückgeben, somit durch Täuschung über Tatsachen, zur Herausgabe von dessen Mobiltelefon, sohin zu einer Handlung verleitet, welche den Genannten an dessen Vermögen schädigte;
II./ am 19. Oktober 2011 in I*****römisch zwei./ am 19. Oktober 2011 in I*****
1./ Murat K***** vorsätzlich am Körper verletzt, und zwar durch Versetzen mehrerer Schläge mit der flachen Hand sowie mit der Faust gegen das Gesicht und den Körper, wobei die Tat eine Schwellung im Bereich des linken Auges zur Folge hatte;
2./ Polizeibeamte mit Gewalt an einer Amtshandlung, nämlich seiner Festnahme, zu hindern versucht, und zwar Christian Ki*****, Christoph B***** und Paul T*****, indem er heftig um sich schlug;
3./ die Polizeibeamten Christoph B***** und Christian Ki***** nach seiner Festnahme durch eine im Urteil wiedergegebene Äußerung gefährlich mit dem Tode bedroht, um sie in Furcht und Unruhe zu versetzen;
III./ am 19. Oktober 2011 in W***** die Justizwachbeamten Jürgen Ba*****, Mario F***** und Christian S***** mit Gewalt an einer Amtshandlung, nämlich seiner Visitierung, zu hindern versucht, indem er mit seinen Füßen um sich trat.römisch drei./ am 19. Oktober 2011 in W***** die Justizwachbeamten Jürgen Ba*****, Mario F***** und Christian S***** mit Gewalt an einer Amtshandlung, nämlich seiner Visitierung, zu hindern versucht, indem er mit seinen Füßen um sich trat.