Entscheidung 13 Ns 1/22h
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
24.01.2022
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 24. Jänner 2022 durch die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Michel als Vorsitzende sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Brenner und Dr. Setz-Hummel LL.M. in der Strafsache gegen * T* und andere Angeklagte wegen Vergehen des Betrugs nach §§ 15, 146 StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 38 Hv 46/21a des Landesgerichts Klagenfurt, über die Anträge der Angeklagten * T*, * S*, * K*, M* H* und F* H* auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 62 Abs 1 zweiter Satz OGH-Geo 2019 denDer Oberste Gerichtshof hat am 24. Jänner 2022 durch die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Michel als Vorsitzende sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Brenner und Dr. Setz-Hummel LL.M. in der Strafsache gegen * T* und andere Angeklagte wegen Vergehen des Betrugs nach Paragraphen 15, 146, StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 38 Hv 46/21a des Landesgerichts Klagenfurt, über die Anträge der Angeklagten * T*, * S*, * K*, M* H* und F* H* auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht Salzburg delegiert.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
[1] Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des § 39 StPO war spruchgemäß zu entscheiden. [1] Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2022:0130NS00001.22H.0124.000
Zuletzt aktualisiert am
03.03.2022
Dokumentnummer
JJT_20220124_OGH0002_0130NS00001_22H0000_000