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Entscheidung 13 Ns 30/18t×

Entscheidung 13 Ns 30/18t

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

13Ns30/18t

Entscheidungsdatum

12.06.2018

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 12. Juni 2018 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und Mag. Michel in der Strafsache gegen Khapti D***** wegen des Vergehens des schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, StGB, AZ 15 Hv 152/15v des Landesgerichts Wels, über den Antrag der Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Linz zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Der Wohnort der Angeklagten im Sprengel eines anderen Gerichts ist für sich kein wichtiger Grund im Sinn des Paragraph 33, Absatz eins, StPO. Zudem ist die Notwendigkeit der Vernehmung im Sprengel des vorlegenden Gerichts wohnhafter Zeugen in der Hauptverhandlung (Paragraph 258, Absatz eins, StPO) nach der Aktenlage indiziert.

Textnummer

E122073

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2018:0130NS00030.18T.0612.000

Im RIS seit

18.07.2018

Zuletzt aktualisiert am

18.07.2018

Dokumentnummer

JJT_20180612_OGH0002_0130NS00030_18T0000_000