Entscheidung 13 Ns 33/19k
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
29.07.2019
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 29. Juli 2019 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Lässig als Vorsitzenden sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Michel und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Oberressl in der Strafsache gegen Sabrina T***** wegen des Vergehens der Hehlerei nach § 164 Abs 1 StGB, AZ 15 U 94/19d des Bezirksgerichts Wels über den Antrag der Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 60 Abs 1 Satz 2 OGH-Geo. 2005 denDer Oberste Gerichtshof hat am 29. Juli 2019 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Lässig als Vorsitzenden sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Michel und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Oberressl in der Strafsache gegen Sabrina T***** wegen des Vergehens der Hehlerei nach Paragraph 164, Absatz eins, StGB, AZ 15 U 94/19d des Bezirksgerichts Wels über den Antrag der Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.
Die Akten werden dem Oberlandesgericht Linz zurückgestellt.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Der Wohnsitz der Angeklagten im Sprengel eines anderen als des Tatortgerichts stellt keinen Delegierungsgrund dar (RIS-Justiz RS0129146).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2019:0130NS00033.19K.0729.000
Zuletzt aktualisiert am
31.08.2019
Dokumentnummer
JJT_20190729_OGH0002_0130NS00033_19K0000_000