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Entscheidung 13 Ns 52/19d×

Entscheidung 13 Ns 52/19d

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

13Ns52/19d

Entscheidungsdatum

02.10.2019

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 2. Oktober 2019 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Lässig als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Michel in der Strafsache gegen Ilias M***** wegen des Vergehens der falschen Beweisaussage nach Paragraph 288, Absatz eins, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 9 Hv 124/19x des Landesgerichts St. Pölten über den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Wien zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Der Wohnsitz des Angeklagten im Sprengel eines anderen Gerichts stellt für sich keinen wichtigen Grund im Sinn des Paragraph 39, Absatz eins, StPO dar (RIS-Justiz RS0129146). Ein anderer solcher Grund ist nicht aktenkundig.

Textnummer

E126362

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2019:0130NS00052.19D.1002.000

Im RIS seit

02.11.2019

Zuletzt aktualisiert am

02.11.2019

Dokumentnummer

JJT_20191002_OGH0002_0130NS00052_19D0000_000