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Entscheidung 13 Ns 58/24v×

Entscheidung 13 Ns 58/24v

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

13Ns58/24v

Entscheidungsdatum

07.11.2024

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 7. November 2024 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Lässig als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Oberressl und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Brenner in der Strafsache gegen * A* wegen des Vergehens der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach Paragraphen 223, Absatz 2, 224, StGB, AZ 316 Hv 88/24g des Landesgerichts Korneuburg, über den Antrag des Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht Linz delegiert.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1] Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.

Textnummer

E142976

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2024:0130NS00058.24V.1107.000

Im RIS seit

11.12.2024

Zuletzt aktualisiert am

11.12.2024

Dokumentnummer

JJT_20241107_OGH0002_0130NS00058_24V0000_000