Entscheidung 13 Ns 84/17g
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
16.11.2017
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 16. November 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Michel in der Strafsache gegen Christian R***** und andere Angeklagte wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen Geldwuchers nach § 154 Abs 1 und 3 StGB sowie weiterer strafbarer Handlungen, AZ 26 Hv 36/17z des Landesgerichts Feldkirch, über den Antrag des Angeklagten Ludwig G***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 60 Abs 1 Satz 2 OGH-Geo. 2005 denDer Oberste Gerichtshof hat am 16. November 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Michel in der Strafsache gegen Christian R***** und andere Angeklagte wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen Geldwuchers nach Paragraph 154, Absatz eins und 3 StGB sowie weiterer strafbarer Handlungen, AZ 26 Hv 36/17z des Landesgerichts Feldkirch, über den Antrag des Angeklagten Ludwig G***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht Linz delegiert.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des § 39 StPO war spruchgemäß zu entscheiden.Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2017:0130NS00084.17G.1116.000
Zuletzt aktualisiert am
23.12.2017
Dokumentnummer
JJT_20171116_OGH0002_0130NS00084_17G0000_000