Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurden Aouatif R***** und Wilhelm S***** des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 2, 148 zweiter Fall StGB (I) und des Vergehens der Urkundenfälschung nach § 223 Abs 2 StGB (II) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurden Aouatif R***** und Wilhelm S***** des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, 148, zweiter Fall StGB (römisch eins) und des Vergehens der Urkundenfälschung nach Paragraph 223, Absatz 2, StGB (römisch zwei) schuldig erkannt.
Danach haben sie – soweit für die Behandlung der Nichtigkeitsbeschwerde von Bedeutung – im bewussten und gewollten Zusammenwirken
I. in L***** mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, und in der Absicht, sich durch die wiederkehrende Begehung von teils schweren Betrugshandlungen längere Zeit hindurch ein nicht bloß geringfügiges fortlaufendes Einkommen zu verschaffen, Alexander und Marion Sa***** durch Täuschung über Tatsachen zu Handlungen, nämlich zur Übergabe teils 5.000 Euro übersteigender Geldbeträge verleitet, wodurch sie die Genannten in dem 5.000 Euro übersteigenden Gesamtbetrag von 147.450 Euro am Vermögen schädigten, wobei Aouatif R***** und Wilhelm S***** jedenfalls mehr als zwei solche – Aouatif R***** unter anderem auch die im Urteil des Landesgerichts für Strafsachen Graz zu AZ 7 Hv 71/12s rechtskräftig abgeurteilten – Taten begangen haben, nämlichrömisch eins. in L***** mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, und in der Absicht, sich durch die wiederkehrende Begehung von teils schweren Betrugshandlungen längere Zeit hindurch ein nicht bloß geringfügiges fortlaufendes Einkommen zu verschaffen, Alexander und Marion Sa***** durch Täuschung über Tatsachen zu Handlungen, nämlich zur Übergabe teils 5.000 Euro übersteigender Geldbeträge verleitet, wodurch sie die Genannten in dem 5.000 Euro übersteigenden Gesamtbetrag von 147.450 Euro am Vermögen schädigten, wobei Aouatif R***** und Wilhelm S***** jedenfalls mehr als zwei solche – Aouatif R***** unter anderem auch die im Urteil des Landesgerichts für Strafsachen Graz zu AZ 7 Hv 71/12s rechtskräftig abgeurteilten – Taten begangen haben, nämlich
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6. im Zeitraum von 12. Dezember 2011 bis einschließlich 23. Oktober 2013 in rund zehn Angriffen durch die wahrheits- und tatsachenwidrigen Vorgaben, rückzahlungsfähige und -willige Darlehensnehmer zu sein, unter anderem für Miete, Kleidung, Lebensmittel und ein Flugticket zur Übergabe von insgesamt 7.450 Euro,
II. im Dezember 2013 in G***** vorsätzlich eine „gefälschte Urkunde“, nämlich einen Kontoauszug der *****, zur Kontonummer ***** vom 10. Dezember 2013, auf dem der Kontostand auf 4.229.223,79 Euro verfälscht war, im Rechtsverkehr gebraucht, indem sie diesen an Alexander und Marion Sa***** zum Beweis der Tatsache übermittelten, nunmehr die fälligen Rückzahlungen leisten zu können.römisch zwei. im Dezember 2013 in G***** vorsätzlich eine „gefälschte Urkunde“, nämlich einen Kontoauszug der *****, zur Kontonummer ***** vom 10. Dezember 2013, auf dem der Kontostand auf 4.229.223,79 Euro verfälscht war, im Rechtsverkehr gebraucht, indem sie diesen an Alexander und Marion Sa***** zum Beweis der Tatsache übermittelten, nunmehr die fälligen Rückzahlungen leisten zu können.