Das Urteil des Landesgerichtes für Strafsachen Wien vom 12. März 2002, GZ 114 EHv 31/02t-25, verletzt im Schuldspruch das Gesetz in der Bestimmung des § 57 Abs 2 StGB.Das Urteil des Landesgerichtes für Strafsachen Wien vom 12. März 2002, GZ 114 EHv 31/02t-25, verletzt im Schuldspruch das Gesetz in der Bestimmung des Paragraph 57, Absatz 2, StGB.
Dieser Teil des Urteils samt Adhäsionserkenntnis nach § 369 StPO und Kostenausspruch wird aufgehoben und es wird gemäß § 292 letzter Satz StPO in der Sache selbst erkannt:Dieser Teil des Urteils samt Adhäsionserkenntnis nach Paragraph 369, StPO und Kostenausspruch wird aufgehoben und es wird gemäß Paragraph 292, letzter Satz StPO in der Sache selbst erkannt:
Markus S***** wird auch von der weiteren, insgesamt die Begehung des Vergehens des schweren Diebstahls nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 4 StGB betreffenden Anklage, er habe in der Zeit vom 22. Dezember 1999 bis 2. Jänner 2000 in Wien Christoph K***** fremde bewegliche Sachen, nämlich einen Bargeldbetrag in der Höhe von 12.000 S, mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch die Sachzueignung unrechtmäßig zu bereichern, gemäß § 259 Z 3 StPO freigesprochen.Markus S***** wird auch von der weiteren, insgesamt die Begehung des Vergehens des schweren Diebstahls nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 4, StGB betreffenden Anklage, er habe in der Zeit vom 22. Dezember 1999 bis 2. Jänner 2000 in Wien Christoph K***** fremde bewegliche Sachen, nämlich einen Bargeldbetrag in der Höhe von 12.000 S, mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch die Sachzueignung unrechtmäßig zu bereichern, gemäß Paragraph 259, Ziffer 3, StPO freigesprochen.
Gemäß § 366 Abs 1 StPO wird der Privatbeteiligte Christoph K***** auch mit obigem Ausspruch (872,07 EUR) auf den Zivilrechtsweg verwiesen.Gemäß Paragraph 366, Absatz eins, StPO wird der Privatbeteiligte Christoph K***** auch mit obigem Ausspruch (872,07 EUR) auf den Zivilrechtsweg verwiesen.