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Entscheidung 13 Os 115/98×

Entscheidung 13 Os 115/98

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

13Os115/98

Entscheidungsdatum

19.08.1998

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 19. August 1998 durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr. Rouschal als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Markel, Dr. Ebner, Dr. Habl und Dr. Ratz als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Kofler als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Gernot L***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins,, Absatz 2, 148, StGB über die Beschwerde des Angeklagten gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Wien vom 15. Juli 1998, GZ 21 Ns 214/98-5, nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Text

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Die Beschwerde gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes, mit dem gemäß Paragraph 74, Absatz 2, StPO über einen Antrag auf Ablehnung des gesamten Landesgerichtes Korneuburg entschieden wurde, ist unzulässig, weil Absatz 3, leg cit ein Rechtsmittel gegen eine solche Entscheidung ausdrücklich ausschließt.

Anmerkung

E51233 13D01158

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1998:0130OS00115.98.0819.000

Dokumentnummer

JJT_19980819_OGH0002_0130OS00115_9800000_000