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Entscheidung 13 Os 116/18k×

Entscheidung 13 Os 116/18k

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

13Os116/18k

Entscheidungsdatum

21.11.2018

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 21. November 2018 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig als Vorsitzenden sowie die Hofräte und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer, Mag. Michel, Dr. Oberressl und Dr. Brenner in Gegenwart der OKontr. Ponath als Schriftführerin in der Strafsache gegen Bernd F***** wegen des Vergehens der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 12 Hv 10/18v des Landesgerichts Wels, über den „Einspruch“ des Verurteilten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht vom 11. Juli 2018, AZ 10 Bs 141/18h, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Der „Einspruch“ wird zurückgewiesen.

Text

Gründe:

Mit der angefochtenen Entscheidung gab das Oberlandesgericht Linz der Berufung des Angeklagten gegen das Urteil des Einzelrichters des Landesgerichts Wels vom 21. Februar 2018, GZ 12 Hv 10/18v-9, nicht Folge.

Rechtliche Beurteilung

Der dagegen erhobene „Einspruch“ des Verurteilten war zurückzuweisen, weil gegen Urteile der Oberlandesgerichte über eine an sie gelangte Berufung kein Rechtsmittel zulässig ist (hier Paragraph 489, Absatz eins, zweiter Satz in Verbindung mit Paragraph 479, StPO).

Textnummer

E123530

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2018:0130OS00116.18K.1121.000

Im RIS seit

27.12.2018

Zuletzt aktualisiert am

27.12.2018

Dokumentnummer

JJT_20181121_OGH0002_0130OS00116_18K0000_000