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Entscheidung 13 Os 117/20k×

Entscheidung 13 Os 117/20k

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

13Os117/20k

Entscheidungsdatum

17.02.2021

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 17. Februar 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Lässig als Vorsitzenden sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Michel, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Oberressl und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Brenner und Dr. Setz-Hummel LL.M. in Gegenwart der Schriftführerin Mag. Strobl in der Strafsache gegen Hermann G***** wegen des Vergehens der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins, StGB über die Beschwerde des Verurteilten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht vom 19. November 2020, AZ 7 Bs 172/20y, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Text

Gründe:

[1]                  Mit dem angefochtenen Urteil gab das Oberlandesgericht Linz der Berufung des Angeklagten Hermann G***** gegen das Urteil des Einzelrichters des Landesgerichts Linz vom 1. September 2020, GZ 23 Hv 56/20p-27, teilweise Folge.

Rechtliche Beurteilung

[2] Die dagegen gerichtete Beschwerde des Verurteilten war zurückzuweisen, weil gegen Urteile der Oberlandesgerichte über eine gemäß Paragraph 489, Absatz eins, StPO an sie gelangte Berufung ein weiteres Rechtsmittel nicht zulässig ist (Paragraph 489, Absatz eins, StPO in Verbindung mit Paragraph 479, StPO).

Textnummer

E130929

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2021:0130OS00117.20K.0217.000

Im RIS seit

18.03.2021

Zuletzt aktualisiert am

18.03.2021

Dokumentnummer

JJT_20210217_OGH0002_0130OS00117_20K0000_000