Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurden der ehemalige Stadthauptmannstellverteter Mag. Elmar G***** und der Polizeibeamte Herbert Gr*****, dieser als Beitragstäter nach § 12 dritter Fall StGB, des Verbrechens des Mißbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurden der ehemalige Stadthauptmannstellverteter Mag. Elmar G***** und der Polizeibeamte Herbert Gr*****, dieser als Beitragstäter nach Paragraph 12, dritter Fall StGB, des Verbrechens des Mißbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB schuldig erkannt.
Darnach haben in Wien mit dem Vorsatz, den Staat an seinem Recht auf Verfolgung gerichtlich oder verwaltungsbehördlich strafbarer Handlungen zu schädigen,
A) Mag. Elmar G***** als Stadthauptmannstellvertreter des Bezirkspolizeikommissariates W***** seine Befugnis, im Namen des Bundes als dessen Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich mißbraucht, indem er
1) es im Jänner 1995 unterließ, den in Verlust geratenen Akt über eine am 27. März 1994 durch einen Hundebiß erfolgte Verletzung der Mag. Camencita N***** zu rekonstruieren und dem Staatsanwalt Anzeige zu erstatten (§ 26 StPO),1) es im Jänner 1995 unterließ, den in Verlust geratenen Akt über eine am 27. März 1994 durch einen Hundebiß erfolgte Verletzung der Mag. Camencita N***** zu rekonstruieren und dem Staatsanwalt Anzeige zu erstatten (Paragraph 26, StPO),
2) am 13. Jänner 1995 Herbert Gr***** zur Unterfertigung eines das unrichtige Einbekenntnis der Täterschaft beinhaltenden Einspruchs gegen eine Strafverfügung veranlaßte und das Strafverfahren fortführte;
B) Herbert Gr***** zum Mißbrauch des Mag. Elmar G***** durch
Unterfertigung eines (bewußt wahrheitswidrig begründeten) Einspruchs beigetragen.
Die von Mag. G***** aus Z 5, von Gr***** aber aus Z 9 lit a des § 281 Abs 1 StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerden verfehlen ihr Ziel.Die von Mag. G***** aus Ziffer 5,, von Gr***** aber aus Ziffer 9, Litera a, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerden verfehlen ihr Ziel.
Zur Nichtigkeitsbeschwerde des Mag. Elmar G*****: