Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Anton W***** des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 4, 129 Z 1, 130 dritter und vierter Fall StGB (I.), der Vergehen (richtig des Vergehens) der dauernden Sachentziehung nach § 135 Abs 1 StGB (II.) sowie der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs 1 StGB (III.) schuldig erkannt. Danach hat er am 21. Februar 2006 in SalzburgMit dem angefochtenen Urteil wurde Anton W***** des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Diebstahls durch Einbruch nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 4, 129, Ziffer eins, 130, dritter und vierter Fall StGB (römisch eins.), der Vergehen (richtig des Vergehens) der dauernden Sachentziehung nach Paragraph 135, Absatz eins, StGB (römisch zwei.) sowie der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach Paragraph 229, Absatz eins, StGB (römisch drei.) schuldig erkannt. Danach hat er am 21. Februar 2006 in Salzburg
I. fremde bewegliche Sachen in einem 3.000 Euro übersteigenden Wert Anton und Ernestine Z***** durch Aufzwängen der Wohnungstüre, somit durch Einbruch, mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, wobei er diesen schweren Diebstahl durch Einbruch in der Absicht begangen hat, sich durch dessen wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen;römisch eins. fremde bewegliche Sachen in einem 3.000 Euro übersteigenden Wert Anton und Ernestine Z***** durch Aufzwängen der Wohnungstüre, somit durch Einbruch, mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, wobei er diesen schweren Diebstahl durch Einbruch in der Absicht begangen hat, sich durch dessen wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen;
II. fünf Schlüssel, somit fremde bewegliche Sachen, aus dem Gewahrsam des Anton und der Ernestine Z***** dadurch entzogen, dass er diese Schlüssel anlässlich des Einbruchsdiebstahles an sich nahm;römisch zwei. fünf Schlüssel, somit fremde bewegliche Sachen, aus dem Gewahrsam des Anton und der Ernestine Z***** dadurch entzogen, dass er diese Schlüssel anlässlich des Einbruchsdiebstahles an sich nahm;
III. Urkunden, über die er nicht verfügen durfte, mit dem Vorsatz unterdrückt, zu verhindern, dass diese im Rechtsverkehr zum Beweis der Legitimation der Inhaber gebraucht werden, und zwar ein Sparbuch der RAIKA Liefering, ein Sparbuch der Volksbank Liefering, ein Sparbuch der Salzburger Sparkasse, ein Sparbuch der BAWAG, zwei Reisepässe lautend auf Ernestine Z***** und Anton Z*****, einen Impfausweis der Ernestine Z***** sowie einen Impfausweis des Anton Z*****.römisch drei. Urkunden, über die er nicht verfügen durfte, mit dem Vorsatz unterdrückt, zu verhindern, dass diese im Rechtsverkehr zum Beweis der Legitimation der Inhaber gebraucht werden, und zwar ein Sparbuch der RAIKA Liefering, ein Sparbuch der Volksbank Liefering, ein Sparbuch der Salzburger Sparkasse, ein Sparbuch der BAWAG, zwei Reisepässe lautend auf Ernestine Z***** und Anton Z*****, einen Impfausweis der Ernestine Z***** sowie einen Impfausweis des Anton Z*****.