Gründe:
Sanjay und Sabine J***** wurden der Finanzvergehen der Abgabenhinterziehung nach § 33 Abs 2 lit a und b FinStrG schuldig erkannt.Sanjay und Sabine J***** wurden der Finanzvergehen der Abgabenhinterziehung nach Paragraph 33, Absatz 2, Litera a und b FinStrG schuldig erkannt.
Darnach haben in Linz vorsätzlich
A) unter Verletzung der Verpflichtung zur Abgabe von dem § 21 des Umsatzsteuergesetzes entsprechenden Voranmeldungen eine Verkürzung von UmsatzsteuerA) unter Verletzung der Verpflichtung zur Abgabe von dem Paragraph 21, des Umsatzsteuergesetzes entsprechenden Voranmeldungen eine Verkürzung von Umsatzsteuer
I) Sanjay J***** als Geschäftsführerrömisch eins) Sanjay J***** als Geschäftsführer
1) der Fa. D***** GesmbH für Oktober und November 1993, Feber und Juni 1994 sowie Jänner und Juni bis Dezember 1995 im Betrag von
321.824 S,
2) der Fa. H***** GesmbH für November 1994 bis Mai 1995 und Juli bis September 1995 im Betrag von 154.324 S;
II) Sanjay und Sabine J*****römisch zwei) Sanjay und Sabine J*****
1) als geschäftsführende Gesellschafter der Fa. J***** und Mitgesellschafter für Oktober 1992 bis März 1993 im Betrag von
560.867 S,
2) jener als Geschäftsführer der Fa. J***** GesmbH, diese aber als Zuständige für steuerrechtliche Angelegenheiten, für November 1994 bis September 1995, Feber, Mai, Juni und August bis Dezember 1996, Jänner bis Mai und Juli bis Dezember 1997 sowie Jänner bis Mai 1998 im Betrag von 1, 329.068 S;
B) Sanjay und Sabine J***** als geschäftsführende Gesellschafter der Fa. J***** und Mitgesellschafter unter Verletzung der Verpflichtung zur Führung von dem § 76 des Einkommenssteuergesetzes entsprechenden Lohnkonten für Jänner 1992 bis Dezember 1993 eine Verkürzung von Lohnsteuer oder Dienstgeberbeiträgen zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen im Betrag von 198.315 SB) Sanjay und Sabine J***** als geschäftsführende Gesellschafter der Fa. J***** und Mitgesellschafter unter Verletzung der Verpflichtung zur Führung von dem Paragraph 76, des Einkommenssteuergesetzes entsprechenden Lohnkonten für Jänner 1992 bis Dezember 1993 eine Verkürzung von Lohnsteuer oder Dienstgeberbeiträgen zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen im Betrag von 198.315 S
bewirkt und dies nicht nur für möglich, sondern für gewiß gehalten.