Gründe:
Der am 28. April 1981 geborene Alexander Sch***** wurde mit Urteil des Landesgerichtes Linz als Jugendschöffengericht vom 22. April 2003, GZ 25 Hv 20/03h-70, des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten gewerbsmäßigen schweren Betruges nach den §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 3, 148 erster und zweiter Fall und 15 StGB (A) und des Vergehens des Diebstahls nach § 127 StGB (B) schuldig erkannt und zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Danach hat erDer am 28. April 1981 geborene Alexander Sch***** wurde mit Urteil des Landesgerichtes Linz als Jugendschöffengericht vom 22. April 2003, GZ 25 Hv 20/03h-70, des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten gewerbsmäßigen schweren Betruges nach den Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 3, 148, erster und zweiter Fall und 15 StGB (A) und des Vergehens des Diebstahls nach Paragraph 127, StGB (B) schuldig erkannt und zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Danach hat er
A. mit dem Vorsatz, durch das Verhalten der Getäuschten sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern - zu A/I/1 bis 4 unter Verwendung einer falschen Gehaltsbestätigung, zu A/II/5 einer falschen Vollmacht - und "mit dem Vorsatz", sich durch wiederkehrende Begehung schweren Betruges eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, Angestellte nachstehender Firmen durch Täuschung über Zahlungsfähigkeit oder -willigkeit
zu Handlungen verleitet, die diese im Gesamtbetrag von über 40.000 Euro am Vermögen schädigten, und zwar
I. gemeinsam mit Herbert Johann A*****römisch eins. gemeinsam mit Herbert Johann A*****
1. am 2. August 2002 in L***** der R***** H*****straße zur Einräumung eines Gehaltskontos mit Überziehungsrahmen und zur Überlassung von 3.000 Euro;
2. am 5. August 2003 in L***** der P***** P*****gasse zur Einräumung eines Gehaltskontos mit Überziehungsrahmen und zur Überlassung von 5.800 Euro;
3. am 14. August 2002 in L***** der V***** zur Einräumung eines Kredites von 25.000 Euro (Schaden: 27.352,40 Euro);
4. am 5. September 2002 in H***** des "Autohauses K***** zur Überlassung eines PKW BMW 375i bzw der Fa. G***** zur Überlassung eines Kreditbetrages" von 23.000 Euro;
5. am 6. September 2002 in L***** der Fa. Reifen B***** zur Ausfolgung von Reifen und Felgen im Wert von 4.163 Euro;
II. als Alleintäterrömisch zwei. als Alleintäter
1. von 28. April 2000 bis 12. September 2002 in L***** und P***** der T***** GmbH zur Überlassung von drei Handys (Schaden: 3.053,82 Euro);
2. von 2. Mai 2000 bis 2. August 2002 in L***** der C***** GmbH, zur Überlassung von zwei Handys (Schaden: 2.199,28 Euro);
3. von 22. September 2000 bis 1. August 2002 in L***** der M***** KG zur Überlassung von fünf Handys (Schaden: 1.654,09 Euro);
4. "ab" 3. August 2000 in L***** der T***** GmbH zur Überlassung eines Handys (Schaden: 407,44 Euro);
5. am 29. Juli 2002 in Linz der T***** GmbH zur Überlassung eines Handys (Schaden: 1.695,39 Euro);
6. Anfang September 2002 in L***** der Tankstelle Ku***** zur Überlassung von Benzin im Gesamtwert von 185,21 Euro;
7. am 12. September 2002 in P***** der P***** und der Sp***** P***** "zum Abschluss von Gehaltskonten mit Überziehungsrahmen, wobei es beim Versuch geblieben ist";
8. am 12. September 2002 in P***** der "T***** GmbH" (lt A/II/1 und US 8 der T***** GmbH) zur Überlassung von zwei (lt A/II/1 und US 8 von drei) Handys, wobei es beim Versuch geblieben ist;
B. von 5. bis 12. August 2002 in H***** dem "Besitzer des Fahrzeuges Fiat Punto die Kennzeichentafeln *****" mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz weggenommen.
Während dieses Urteil im Übrigen in (Teil-)Rechtskraft erwuchs, wurden mit Urteil des Obersten Gerichtshofes vom 26. November 2003, AZ 13 Os 118/03, der zu A/I/5 ergangene Schuldspruch, die Subsumtion der restlichen zu A genannten Taten nach § 148 StGB und - demnach auch - der Strafausspruch aus Anlass der vom Mitangeklagten A***** ergriffenen Nichtigkeitsbeschwerde nach § 290 Abs 1 zweiter Satz StPO aufgehoben und die Sache im Umfang der Aufhebung zu neuer Verhandlung und Entscheidung an das Landesgericht Linz zurückverwiesen. Vom Staatsanwalt war kein Rechtsmittel ergriffen worden. Der Angeklagte aber wurde mit seiner Berufung auf das kassatorische Erkenntnis verwiesen.Während dieses Urteil im Übrigen in (Teil-)Rechtskraft erwuchs, wurden mit Urteil des Obersten Gerichtshofes vom 26. November 2003, AZ 13 Os 118/03, der zu A/I/5 ergangene Schuldspruch, die Subsumtion der restlichen zu A genannten Taten nach Paragraph 148, StGB und - demnach auch - der Strafausspruch aus Anlass der vom Mitangeklagten A***** ergriffenen Nichtigkeitsbeschwerde nach Paragraph 290, Absatz eins, zweiter Satz StPO aufgehoben und die Sache im Umfang der Aufhebung zu neuer Verhandlung und Entscheidung an das Landesgericht Linz zurückverwiesen. Vom Staatsanwalt war kein Rechtsmittel ergriffen worden. Der Angeklagte aber wurde mit seiner Berufung auf das kassatorische Erkenntnis verwiesen.