Gründe:
Jochen K*****, Eduard E***** und Egon P***** wurden - teils als Beitragstäter - des Vergehens der Körperverletzung (I/1, II/1 und III/1) und des Verbrechens der versuchten Erpressung nach §§ 15, 144 Abs 1 StGB (I/2, II/2 und III/2), zudem K***** des Vergehens nach § 50 Abs 1 Z 1 WaffG und E***** des Vergehens der versuchten Bestimmung zur falschen Beweisaussage vor Gericht nach §§ 12 zweiter Fall, 15, 288 Abs 1 StGB (II/3) schuldig erkannt.Jochen K*****, Eduard E***** und Egon P***** wurden - teils als Beitragstäter - des Vergehens der Körperverletzung (I/1, II/1 und III/1) und des Verbrechens der versuchten Erpressung nach Paragraphen 15, 144, Absatz eins, StGB (I/2, II/2 und III/2), zudem K***** des Vergehens nach Paragraph 50, Absatz eins, Ziffer eins, WaffG und E***** des Vergehens der versuchten Bestimmung zur falschen Beweisaussage vor Gericht nach Paragraphen 12, zweiter Fall, 15, 288 Absatz eins, StGB (II/3) schuldig erkannt.
Danach haben in V*****
I/1, II/1 und III/1. Eduard E***** und Egon P***** dem Patrick Ko***** am 21. Juli 2000 durch Fußtritte und Faustschläge Hautabschürfungen im Bereich der Stirn, der rechten Wange, der Nase, am Rücken und an beiden Unterarmen, eine Prellung des Schädels, des rechten Jochbeins im Bereich der knöchernen Begrenzung beider Augenhöhlen, eine Zerrung der Halsmuskulatur und eine Bindehautblutung im Bereich beider Augen zugefügt, nachdem Jochen K***** Mitte Juli P***** dazu aufgefordert hatte;
I/2, II/2 und III/2. Eduard E***** über Aufforderung des Jochen K***** am 21. Juli 2000 Patrick Ko***** durch die Erklärung, wenn er nicht binnen einer Woche 50.000 S an K***** bezahle, würde er weitere Schläge erhalten, mithin durch gefährliche Drohung, zu einer Handlung zu nötigen versucht, die diesen am Vermögen geschädigt hätte, wozu Egon P***** durch Beteiligung an der vorstehend geschilderten Körperverletzung beitrug, während alle drei mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz handelten;
I/3. Jochen K***** von 1999 bis 12. September 2000 "eine Faustfeuerwaffe" des Kalibers 9 mm mit der Nr. HB 1466, mithin eine genehmigungspflichtige Schusswaffe, unbefugt besessen;
II/3. Eduard E***** Anfang Juni 2001 dadurch, dass er Patrick Ko***** ein vorbereitetes Schriftstück vorlegte und ihn aufforderte, dessen Inhalt entsprechend in der zum AZ 10 Vr 636/99 beim Landesgericht Ried im Innkreis stattfindenden Hauptverhandlung insbesondere auszusagen, er habe E***** als Schwulen bezeichnet und von ihm lediglich einen Schlag mit der flachen Hand ohne Verletzungsfolgen erhalten, zu bestimmen versucht, als Zeuge vor Gericht bei seiner förmlichen Vernehmung zur Sache falsch auszusagen.II/3. Eduard E***** Anfang Juni 2001 dadurch, dass er Patrick Ko***** ein vorbereitetes Schriftstück vorlegte und ihn aufforderte, dessen Inhalt entsprechend in der zum AZ 10 römisch fünf r 636/99 beim Landesgericht Ried im Innkreis stattfindenden Hauptverhandlung insbesondere auszusagen, er habe E***** als Schwulen bezeichnet und von ihm lediglich einen Schlag mit der flachen Hand ohne Verletzungsfolgen erhalten, zu bestimmen versucht, als Zeuge vor Gericht bei seiner förmlichen Vernehmung zur Sache falsch auszusagen.
Die von K***** aus Z 5a, von E***** aus Z 5, von P***** aber aus Z 5, 5a und 9 lit a des § 281 Abs 1 StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerden verfehlen ihr Ziel.Die von K***** aus Ziffer 5 a,, von E***** aus Ziffer 5,, von P***** aber aus Ziffer 5, 5 a und 9 Litera a, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerden verfehlen ihr Ziel.