Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil, mit welchem auch Johann W***** (dieser rechtskräftig) wegen Sittlichkeitsdelikten verurteilt wurde,wurde Zäcilia Maria K***** des Verbrechens des sexuellen Mißbrauchs von Unmündigen nach § 207 Abs 2 StGB (B 1) , der Vergehen der Kuppelei nach § 213 Abs 1 StGB (B 2) und des Mißbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach § 212 Abs 1 StGB als Beteiligte nach § 12 zweiter Fall StGB (B 3 und B 4 b) sowie des Verbrechens des sexuellen Mißbrauchs von Unmündigen nach § 207 Abs 1 StGB als Beteiligte nach § 12 zweiter Fall StGB (B 4 a) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil, mit welchem auch Johann W***** (dieser rechtskräftig) wegen Sittlichkeitsdelikten verurteilt wurde,wurde Zäcilia Maria K***** des Verbrechens des sexuellen Mißbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 207, Absatz 2, StGB (B 1) , der Vergehen der Kuppelei nach Paragraph 213, Absatz eins, StGB (B 2) und des Mißbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach Paragraph 212, Absatz eins, StGB als Beteiligte nach Paragraph 12, zweiter Fall StGB (B 3 und B 4 b) sowie des Verbrechens des sexuellen Mißbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 207, Absatz eins, StGB als Beteiligte nach Paragraph 12, zweiter Fall StGB (B 4 a) schuldig erkannt.
Darnach hat Zäcilia Maria K***** (zu B) in S*****
1) im Sommer 1997 ihre unmündige, am 29.1.1989 geborene Tochter Elisabeth K***** dadurch, dass sie sie aufforderte, das Glied des Johann W***** in die Hand zu nehmen und zu massieren, zu einer geschlechtlichen Handlung mit einer anderen Person verleitet,
2) im Sommer 1997 durch die zu Pkt 1) beschriebene Handlung ihr minderjähriges Kind zur Unzucht mit Johann W***** verleitet,
3) im Sommer 1997 durch die zu Pkt 1) beschriebene Handlung dazu beigetragen, dass ihr damaliger Lebensgefährte Johann W***** unter Ausnützung seiner Stellung gegenüber der seiner Aufsicht unterstehenden minderjährigen Elisabeth K***** diese zur Unzucht missbraucht,
4) in der Zeit von Juni 1998 bis November 1998 dadurch, dass sie es unterließ, entsprechende Verhinderungsmaßnahmen zu setzen, obwohl sie zufolge ihrer sie im Besonderen treffende Verpflichtung als Mutter und Erziehungsberechtigte der Elisabeth K***** durch die Rechtsordnung hiezu verhalten war,
a) dazu beigetragen, dass der abgesondert Verfolgte Johann W***** an ihrer am 29.1.1989 geborenen unmündigen Tochter Elisabeth K***** durch wiederholtes Betasten am Geschlechtsteil eine geschlechtliche Handlung vornimmt,
b) durch die zu Pkt 4) beschriebene Unterlassung dazu beigetragen, dass ihr damaliger Lebensgefährte Johann W***** ihre seiner Aufsicht unterstehende minderjährige Tochter Elisabeth K***** zur Unzucht mißbraucht.
Gegen das Urteil richten sich eine auf die Z 5 und 9 lit a des § 281 Abs 1 StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde sowie eine (unausgeführt gebliebene) Berufung wegen des Ausspruchs über die Schuld (und die Strafe) der Angeklagten.Gegen das Urteil richten sich eine auf die Ziffer 5 und 9 Litera a, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde sowie eine (unausgeführt gebliebene) Berufung wegen des Ausspruchs über die Schuld (und die Strafe) der Angeklagten.