Gründe:
Kenneth (Ralf) M***** wurde der Verbrechen des schweren Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 4, 129 Z 1 und 2 StGB (I) und der versuchten Erpressung nach §§ 15, 144 Abs 1 StGB (III) sowie der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs 1 StGB (II), des schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 StGB (IV) und des Vergehens nach § 50 Abs 1 Z 1 WaffG (V) schuldig erkannt. Danach hat er in SalzburgKenneth (Ralf) M***** wurde der Verbrechen des schweren Diebstahls durch Einbruch nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 4, 129, Ziffer eins und 2 StGB (römisch eins) und der versuchten Erpressung nach Paragraphen 15, 144, Absatz eins, StGB (römisch drei) sowie der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach Paragraph 229, Absatz eins, StGB (römisch zwei), des schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins, StGB (römisch vier) und des Vergehens nach Paragraph 50, Absatz eins, Ziffer eins, WaffG (römisch fünf) schuldig erkannt. Danach hat er in Salzburg
zu I: fremde bewegliche Sachen in einem Gesamtwert von 223.400,-- S nachgenannten Personen zum Teil durch Einbruch (Faktum A) mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, und zwar:
A: in der Nacht zum 29. Mai 2001 im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit dem gesondert verfolgten Heinz P*****, dem Bernd B***** Bargeldbeträge in Höhe von 400,-- S, 6.000,-- S, 12.000,-- S sowie zwei Trinkgeldkassen mit jeweils 2.000,-- S, einen Autoschlüssel in unbekanntem Wert, eine Bockbüchsflinte der Marke Ferlach, Kal 243 Winchester im Wert von 80.000,-- S samt zwei Packungen Munition á 20 Schuss, eine Kipplaufbüchse der Marke Ferlach, Kal 6,5 x 57 im Wert von 80.000,-- S und ein Repetiergewehr der Marke Steyr Luxus M, Kal 3006 im Wert von 40.000,-- S sowie ein 5-Schuss-Magazin 2006 durch Einsteigen in das Hotel "B*****" über ein Fenster sowie durch Aufbrechen von mehreren Holzladen, eines Bauernkastens und einer Türe;
B: am 13. Juli 2001 Verfügungsberechtigten der Firma I***** einen Walkman, zwei Armbanduhren, eine Flasche Campari Soda, eine Packung Stachelbeeren, eine Dose Powerrad Drink und eine Dose Jim Beam Cola im Gesamtwert von 629,50 S, wobei die Tat beim Versuch geblieben ist; zu II: nachgenannte Urkunden, über die er nicht verfügen durfte, mit dem Vorsatz unterdrückt, zu verhindern, dass sie im Rechtsverkehr zum Beweise der jeweiligen Rechte der nachgenannten Personen gebraucht werden, und zwar:
A: in der Nacht zum 29. Mai 2001 den Reisepass der Elfriede B***** im Zuge der zu I/A geschilderten Tathandlung,
B: in der Zeit vom 31. Oktober 2000 bis zumindest 10. November 2000 die Bankomatkarte mit Scheckkartenfunktion des Karl Heinz Sch*****, zu III: Mitte Mai 1999 mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Genötigten unrechtmäßig zu bereichern, Heidi Johanna F***** durch die fernmündliche Mitteilung, dass er sie wegen Fahrerflucht (§ 99 Abs 2 lit a iVm § 4 Abs 1 StVO) anzeigen werde, wenn sie nicht 18.000,-- S für einen angeblich von ihr verursachten Sachschaden bezahle, mithin durch gefährliche Drohung zu einer Handlung, die sie am Vermögen und an der Ehre geschädigt hätte, nämlich zur Übergabe des genannten Geldbetrages zu nötigen versucht,B: in der Zeit vom 31. Oktober 2000 bis zumindest 10. November 2000 die Bankomatkarte mit Scheckkartenfunktion des Karl Heinz Sch*****, zu III: Mitte Mai 1999 mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Genötigten unrechtmäßig zu bereichern, Heidi Johanna F***** durch die fernmündliche Mitteilung, dass er sie wegen Fahrerflucht (Paragraph 99, Absatz 2, Litera a, in Verbindung mit Paragraph 4, Absatz eins, StVO) anzeigen werde, wenn sie nicht 18.000,-- S für einen angeblich von ihr verursachten Sachschaden bezahle, mithin durch gefährliche Drohung zu einer Handlung, die sie am Vermögen und an der Ehre geschädigt hätte, nämlich zur Übergabe des genannten Geldbetrages zu nötigen versucht,
zu IV: am 10. November 2000 mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten des Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, Verfügungsberechtigte der Oberbank S*****, Filiale A*****, durch die schlüssige Behauptung, der Kontoinhaber Karl Heinz Sch***** zu sein und durch Unterfertigen eines Auszahlungsbeleges mit dem Namenszug "Sch***** Karl Heinz", mithin durch Täuschung über Tatsachen unter Benützung einer falschen Urkunde, zur Auszahlung eines Bargeldbetrages von 10.000,-- S, somit zu einer Handlung verleitet, welche das genannte Kreditinstitut an seinem Vermögen schädigte;
zu V: vom 29. Mai 2001 bis zu einem unbekannten Zeitpunkt, wenn auch nur fahrlässig, unbefugt ein Repetiergewehr der Marke "Steyr Luxus M", Kal 3006, mithin eine genehmigungspflichtige Schusswaffe besessen.