Entscheidung 13 Os 195/97
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
21.01.1998
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 21.Jänner 1998 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Hon.Prof.Dr.Brustbauer als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Markel, Dr.Rouschal, Dr.Habl und Dr.Ratz als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag.Poech als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Anton B***** wegen §§ 127, 129 Z 1 und 2 sowie 15 StGB über die Beschwerde des Verurteilten Anton B***** gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck vom 18.November 1997, GZ 7 Bs 449/97-1, nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 21.Jänner 1998 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Hon.Prof.Dr.Brustbauer als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Markel, Dr.Rouschal, Dr.Habl und Dr.Ratz als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag.Poech als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Anton B***** wegen Paragraphen 127, 129, Ziffer eins und 2 sowie 15 StGB über die Beschwerde des Verurteilten Anton B***** gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck vom 18.November 1997, GZ 7 Bs 449/97-1, nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Das Oberlandesgericht Innsbruck als Beschwerdegericht hat mit dem angefochtenen Beschluß einer Beschwerde des Verurteilten gegen den vom Landesgericht Innsbruck gemäß § 5 Abs 1 GEG gefaßten Beschluß vom 10. September 1997, AZ 27 Vr 3366/96, (nur) teilweise Folge gegeben.Das Oberlandesgericht Innsbruck als Beschwerdegericht hat mit dem angefochtenen Beschluß einer Beschwerde des Verurteilten gegen den vom Landesgericht Innsbruck gemäß Paragraph 5, Absatz eins, GEG gefaßten Beschluß vom 10. September 1997, AZ 27 römisch fünf r 3366/96, (nur) teilweise Folge gegeben.
Das gegen die Entscheidung des Beschwerdegerichtes gerichtete Rechtsmittel ist einer sachlichen Behandlung durch den Obersten Gerichtshof nicht zugänglich, weil in solchen Fällen ein Rechtszug an das Höchstgericht nicht offen steht.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1998:0130OS00195.97.0121.000
Dokumentnummer
JJT_19980121_OGH0002_0130OS00195_9700000_000