Gründe:
Mit dem angefochtenen, auch den Mitangeklagten Michael A***** betreffenden Urteil wurde Alexander G***** des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 128 Abs 1, Z 4, 129 Z 1, 130 zweiter Satz StGB (I 1) und des Vergehens der Veruntreuung nach § 133 Abs 1 und Abs 2 erster Fall StGB (I 2) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen, auch den Mitangeklagten Michael A***** betreffenden Urteil wurde Alexander G***** des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Diebstahls durch Einbruch nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins,, Ziffer 4, 129, Ziffer eins, 130, zweiter Satz StGB (römisch eins 1) und des Vergehens der Veruntreuung nach Paragraph 133, Absatz eins und Absatz 2, erster Fall StGB (römisch eins 2) schuldig erkannt.
Danach hat er, soweit für das Nichtigkeitsverfahren relevant,
(zu I 2/) im Juli 1997 ein ihm anvertrautes Gut, nämlich einen PKW Ford Mondeo der Firma B***** im Werte von ca 150.000 S, den er von Norbert H***** erhalten hatte, sich mit dem Vorsatz zugeeignet, sich oder einen Dritten dadurch unrechtmäßig zu bereichern, indem er diesen PKW in Ungarn an ihm Unbekannte als Pfand für den Erwerb von Suchtgift überließ.(zu römisch eins 2/) im Juli 1997 ein ihm anvertrautes Gut, nämlich einen PKW Ford Mondeo der Firma B***** im Werte von ca 150.000 S, den er von Norbert H***** erhalten hatte, sich mit dem Vorsatz zugeeignet, sich oder einen Dritten dadurch unrechtmäßig zu bereichern, indem er diesen PKW in Ungarn an ihm Unbekannte als Pfand für den Erwerb von Suchtgift überließ.
Den Schuldspruch wegen dieses Vergehens bekämpft der Angeklagte mit einer auf die Z 9 lit a (der Sache nach im wesentlichen Z 5) des § 281 Abs 1 StPO gestützten Nichtigkeitsbeschwerde, die im Ergebnis berechtigt ist.Den Schuldspruch wegen dieses Vergehens bekämpft der Angeklagte mit einer auf die Ziffer 9, Litera a, (der Sache nach im wesentlichen Ziffer 5,) des Paragraph 281, Absatz eins, StPO gestützten Nichtigkeitsbeschwerde, die im Ergebnis berechtigt ist.