Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 26.September 1924 geborene Bauunternehmer Johann H***** von der Anklage, er habe in Wien als Geschäftsführer der Firma Johann H***** TransportGesmbH vorsätzlich unter Verletzung der Verpflichtung zur Abgabe von dem § 21 des UStG 1972 entsprechenden Voranmeldungen, nämlich durch Abgabe unrichtiger, nicht sämtliche Erlöse ausweisender Voranmeldungen, Verkürzungen von Vorauszahlungen an Umsatzsteuer bewirkt und dies für gewiß gehalten, und zwarMit dem angefochtenen Urteil wurde der am 26.September 1924 geborene Bauunternehmer Johann H***** von der Anklage, er habe in Wien als Geschäftsführer der Firma Johann H***** TransportGesmbH vorsätzlich unter Verletzung der Verpflichtung zur Abgabe von dem Paragraph 21, des UStG 1972 entsprechenden Voranmeldungen, nämlich durch Abgabe unrichtiger, nicht sämtliche Erlöse ausweisender Voranmeldungen, Verkürzungen von Vorauszahlungen an Umsatzsteuer bewirkt und dies für gewiß gehalten, und zwar
1./ in der Zeit vom 11.März 1983 bis 11.Februar 1984 für die Monate Jänner bis Dezember 1983 um 239.293 S,
2./ in der Zeit vom 11.März 1984 bis 11.Februar 1985 für die Monate Jänner bis Dezember 1984 um 300.337 S,
3./ in der Zeit vom 11.März 1985 bis 11.Februar 1986 für die Monate Jänner bis Dezember 1985 um 571.459 S,
4./ in der Zeit vom 11.März 1986 bis zum 11.Februar 1987 für die Monate Jänner bis Dezember 1986 um 489.285 S und
5./ in der Zeit vom 11.März 1987 bis 11.Februar 1988 für die Monate Jänner bis Dezember 1987 um 192.488 S, sohin insgesamt um 1,792.862 S,
gemäß dem § 259 Z 3 StPO freigesprochen.gemäß dem Paragraph 259, Ziffer 3, StPO freigesprochen.
Das Erstgericht stützt diesen Freispruch auf die Angaben der Zeugen Dkfm. Horst K***** und Helene F***** in Verbindung mit der Verantwortung des Angeklagten (AS 101) und stellt im wesentlichen fest, daß Johann H***** in Steuersachen durch den Steuerberater Dkfm. Horst K***** vertreten war und die Umsatzsteuervoranmeldungen in dem von der Anklage inkriminierten Zeitraum (AS 102) von der Buchhalterin Helene F***** erstellt worden sind (AS 103), er sich sohin bei der Abgabe der in Rede stehenden Umsatzsteuervoranmeldungen berufener und ausgebildeter Personen bedient hat, sodaß ihm weder Vorsatz (zu ergänzen: in Ansehung der Pflichtverletzung) noch Wissentlichkeit (zu ergänzen: in Ansehung der Bewirkung einer Verkürzung von Umsatzsteuervorauszahlungen) vorgeworfen werden könne (AS 104).