Zutreffend zeigt der Angeklagte in seiner aus Z 5, 5a und 9 lit a des § 281 Abs 1 StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde offenbar unzureichende Begründung (Z 5) der Feststellung auf, er habe bereits im April 1996, als er S***** mit E***** bekanntmachte, die weitaus spätere, im Juli 1997 erfolgte Suchtgiftlieferung E***** an S***** fördern wollen. Allein in der der Aussage S*****, K***** habe ihm im Zuge einer Unterhaltung erzählt, "dass er jemanden in Bratislava kenne, von welchem S***** ohne Probleme Heroin bekommen würde" und diesen sodann im April 1996 "auf dessen Fahrt zu seinem Suchtgiftlieferanten nach Bratislava begleitet, damit er ihn kennenlerne für den Fall, dass er einmal Suchtgift für sich oder andere Personen brauchen würde" (US 5 und 7), findet die (demnach willkürliche; vgl EvBl 1999/166) Schlussfolgerung, der Angeklagte habe solcherart einen Beitrag für das etwa ein Jahr später geschehene Inverkehrsetzen des eingangs erwähnten Suchtgiftes an S***** leisten wollen, also die geförderte Tat ihrer Art nach und in groben Umrissen gekannt (vgl Fabrizy in WK2 § 12 Rz 93, Kienapfel/Höpfel AT8 E 5 RN 19, Leukauf/Steininger Komm3 § 12 RN 49), keine den (formalen) Erfordernissen der Z 5 entsprechende Basis.Zutreffend zeigt der Angeklagte in seiner aus Ziffer 5, 5 a und 9 Litera a, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde offenbar unzureichende Begründung (Ziffer 5,) der Feststellung auf, er habe bereits im April 1996, als er S***** mit E***** bekanntmachte, die weitaus spätere, im Juli 1997 erfolgte Suchtgiftlieferung E***** an S***** fördern wollen. Allein in der der Aussage S*****, K***** habe ihm im Zuge einer Unterhaltung erzählt, "dass er jemanden in Bratislava kenne, von welchem S***** ohne Probleme Heroin bekommen würde" und diesen sodann im April 1996 "auf dessen Fahrt zu seinem Suchtgiftlieferanten nach Bratislava begleitet, damit er ihn kennenlerne für den Fall, dass er einmal Suchtgift für sich oder andere Personen brauchen würde" (US 5 und 7), findet die (demnach willkürliche; vergleiche EvBl 1999/166) Schlussfolgerung, der Angeklagte habe solcherart einen Beitrag für das etwa ein Jahr später geschehene Inverkehrsetzen des eingangs erwähnten Suchtgiftes an S***** leisten wollen, also die geförderte Tat ihrer Art nach und in groben Umrissen gekannt vergleiche Fabrizy in WK2 Paragraph 12, Rz 93, Kienapfel/Höpfel AT8 E 5 RN 19, Leukauf/Steininger Komm3 Paragraph 12, RN 49), keine den (formalen) Erfordernissen der Ziffer 5, entsprechende Basis.
Der aufgezeigte Begründungsmangel führt - in Übereinstimmung mit der Ansicht der Generalprokuratur - zur Urteilsaufhebung und Rückverweisung (§ 285e StPO).Der aufgezeigte Begründungsmangel führt - in Übereinstimmung mit der Ansicht der Generalprokuratur - zur Urteilsaufhebung und Rückverweisung (Paragraph 285 e, StPO).