Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurden Helmut W***** (I.) 1.), 2.) und 4.)) des Vergehens (richtig: der Vergehen) der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs 1 StGB, zum Teil als Beteiligter nach § 12 zweiter Fall StGB, (III.)) des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach den §§ 146, 147 Abs 2, 148 zweiter Fall StGB, (IV.)) des Vergehens der Fälschung eines Beweismittels nach § 293 Abs 1 StGB, Alois D***** (I.) 3.)) der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs 1 StGB und (II.)) des schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 2 StGB schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurden Helmut W***** (römisch eins.) 1.), 2.) und 4.)) des Vergehens (richtig: der Vergehen) der Urkundenunterdrückung nach Paragraph 229, Absatz eins, StGB, zum Teil als Beteiligter nach Paragraph 12, zweiter Fall StGB, (römisch drei.)) des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach den Paragraphen 146, 147, Absatz 2, 148, zweiter Fall StGB, (römisch vier.)) des Vergehens der Fälschung eines Beweismittels nach Paragraph 293, Absatz eins, StGB, Alois D***** (römisch eins.) 3.)) der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach Paragraph 229, Absatz eins, StGB und (römisch zwei.)) des schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, StGB schuldig erkannt.
Danach hat, soweit für das Nichtigkeitsverfahren von Bedeutung, Alois D***** in Anif-Niederalm
zu I.) 3. eine Urkunde, über die er nicht allein verfügen durfte, mit dem Vorsatz unterdrückt, zu verhindern, dass sie im Rechtsverkehr zum Beweis eines Rechtes gebraucht werde, und zwar am 19. April 1999 das vinkulierte Sparbuch des Johannes W***** bei der Raiffeisenkasse Anif-Niederalm mit der Kontonummer 700543;zu römisch eins.) 3. eine Urkunde, über die er nicht allein verfügen durfte, mit dem Vorsatz unterdrückt, zu verhindern, dass sie im Rechtsverkehr zum Beweis eines Rechtes gebraucht werde, und zwar am 19. April 1999 das vinkulierte Sparbuch des Johannes W***** bei der Raiffeisenkasse Anif-Niederalm mit der Kontonummer 700543;
zu II.) vom 19. April 1999 bis 6. März 2001 in mehreren Angriffen mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, Angestellte der Raiffeisenkasse Anif-Niederalm durch die Vorgabe seiner materiellen Berechtigung, mithin durch Täuschung über Tatsachen zur Transferierung von insgesamt 9.009,69 EUR (= 123.976,03zu römisch zwei.) vom 19. April 1999 bis 6. März 2001 in mehreren Angriffen mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, Angestellte der Raiffeisenkasse Anif-Niederalm durch die Vorgabe seiner materiellen Berechtigung, mithin durch Täuschung über Tatsachen zur Transferierung von insgesamt 9.009,69 EUR (= 123.976,03
S) vom Pensionskonto des Johannes W***** auf das im Punkt I.) 3.)S) vom Pensionskonto des Johannes W***** auf das im Punkt römisch eins.) 3.)
bezeichnete Sparbuch verleitet, wodurch dem Johannes W***** ein 2.000 EUR übersteigender Schaden in der Höhe des genannten Betrags entstand.
Dagegen richtet sich die auf Z 3, 5, 5a, 9 lit a und 9 lit b des § 281 Abs 1 StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Alois D*****. Die Mängelrüge (Z 5) behauptet eine Unvollständigkeit der Gründe wegen unterbliebener Berücksichtigung der Aussage der Zeugin Edith P*****, welche zur Zeit das Ablebens des Johannes W***** Leiterin des Seniorenwohnheim Anif war, in welchem W***** gewohnt hatte. Nach deren Aussage in der Hauptverhandlung (S 51/II) hat der Beschwerdeführer nämlich unmittelbar nach dem am 11. Juni 2001 erfolgten Tod des Johannes W***** von sich aus ihr gegenüber erklärt, noch "ein Sparbuch zu haben" worauf er am 13. Juni 2001 das zu I.)Dagegen richtet sich die auf Ziffer 3, 5, 5 a, 9, Litera a und 9 Litera b, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Alois D*****. Die Mängelrüge (Ziffer 5,) behauptet eine Unvollständigkeit der Gründe wegen unterbliebener Berücksichtigung der Aussage der Zeugin Edith P*****, welche zur Zeit das Ablebens des Johannes W***** Leiterin des Seniorenwohnheim Anif war, in welchem W***** gewohnt hatte. Nach deren Aussage in der Hauptverhandlung (S 51/II) hat der Beschwerdeführer nämlich unmittelbar nach dem am 11. Juni 2001 erfolgten Tod des Johannes W***** von sich aus ihr gegenüber erklärt, noch "ein Sparbuch zu haben" worauf er am 13. Juni 2001 das zu römisch eins.)
3.) des Urteilsspruches genannte Sparbuch dem Bürgermeister Dr. Hans K***** ausgehändigt hat (S 51 f, 71 ff/II).