Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Arnulf R***** (richtig:) mehrerer Verbrechen des Suchtgifthandels nach § 28a Abs 1 fünfter Fall und Abs 2 Z 1 SMG (I) sowie der Vergehen des unerlaubten Umgangs mit Suchtgiften nach § 27 Abs 1 Z 1 erster Fall und Abs 2 SMG (II) und des unerlaubten Umgangs mit psychotropen Stoffen nach § 30 Abs 1 achter Fall SMG (III) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Arnulf R***** (richtig:) mehrerer Verbrechen des Suchtgifthandels nach Paragraph 28 a, Absatz eins, fünfter Fall und Absatz 2, Ziffer eins, SMG (römisch eins) sowie der Vergehen des unerlaubten Umgangs mit Suchtgiften nach Paragraph 27, Absatz eins, Ziffer eins, erster Fall und Absatz 2, SMG (römisch zwei) und des unerlaubten Umgangs mit psychotropen Stoffen nach Paragraph 30, Absatz eins, achter Fall SMG (römisch drei) schuldig erkannt.
Danach hat er von Anfang 2007 bis Februar 2009 in Kapfenberg und an anderen Orten vorschriftswidrig
(I) Suchtgifte in einer die Grenzmenge (§ 28b SMG) übersteigenden Menge in der Absicht, sich durch die wiederkehrende Begehung von Verkäufen die Grenzmenge übersteigender Suchtgiftmengen eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, wobei er schon einmal wegen einer dem § 28a Abs 1 SMG gleichzuhaltenden Straftat - nämlich zu 10 Hv 12/98 des Landesgerichts Leoben wegen § 28 Abs 2 und Abs 3 SMG aF - verurteilt worden war, anderen überlassen, indem er 2.313 Gramm Marihuana und 25 Gramm Haschisch an Helmut J*****, 30 Gramm Marihuana an Thomas B*****, 40 Gramm Marihuana an Otto B***** und 5 Gramm Marihuana und 8 Stück morphinhältige Substitol-Tabletten (à 200 mg) an Thomas R***** gewinnbringend verkaufte sowie 2 Gramm Marihuana Rene G***** unentgeltlich zur Verfügung stellte;(römisch eins) Suchtgifte in einer die Grenzmenge (Paragraph 28 b, SMG) übersteigenden Menge in der Absicht, sich durch die wiederkehrende Begehung von Verkäufen die Grenzmenge übersteigender Suchtgiftmengen eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, wobei er schon einmal wegen einer dem Paragraph 28 a, Absatz eins, SMG gleichzuhaltenden Straftat - nämlich zu 10 Hv 12/98 des Landesgerichts Leoben wegen Paragraph 28, Absatz 2 und Absatz 3, SMG aF - verurteilt worden war, anderen überlassen, indem er 2.313 Gramm Marihuana und 25 Gramm Haschisch an Helmut J*****, 30 Gramm Marihuana an Thomas B*****, 40 Gramm Marihuana an Otto B***** und 5 Gramm Marihuana und 8 Stück morphinhältige Substitol-Tabletten (à 200 mg) an Thomas R***** gewinnbringend verkaufte sowie 2 Gramm Marihuana Rene G***** unentgeltlich zur Verfügung stellte;
(II) Suchtgift erworben, indem er - abgesehen von den zu Punkt I angeführten Suchtgiftmengen - Marihuana und Haschisch von den abgesondert verfolgten Rene G***** und Helmut J***** und weiteren, unbekannt gebliebenen Personen für den Eigenkonsum teils kaufte, teils im Zuge des gemeinsamen Suchtgiftkonsums unentgeltlich zur Verfügung gestellt erhielt;(römisch zwei) Suchtgift erworben, indem er - abgesehen von den zu Punkt römisch eins angeführten Suchtgiftmengen - Marihuana und Haschisch von den abgesondert verfolgten Rene G***** und Helmut J***** und weiteren, unbekannt gebliebenen Personen für den Eigenkonsum teils kaufte, teils im Zuge des gemeinsamen Suchtgiftkonsums unentgeltlich zur Verfügung gestellt erhielt;
(III) einen psychotropen Stoff einem anderen überlassen, indem er dem abgesondert verfolgten Otto B***** 20 Stück oxazepam-hältige Praxiten-Tabletten gewinnbringend „verkaufte“.(römisch drei) einen psychotropen Stoff einem anderen überlassen, indem er dem abgesondert verfolgten Otto B***** 20 Stück oxazepam-hältige Praxiten-Tabletten gewinnbringend „verkaufte“.