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Entscheidung 13 Os 63/17i×

Entscheidung 13 Os 63/17i

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

13Os63/17i

Entscheidungsdatum

28.06.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 28. Juni 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie die Hofräte und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig, Mag. Michel, Dr. Oberressl und Dr. Brenner in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Plesser als Schriftführer in der Strafsache gegen Halim C***** wegen des Vergehens der falschen Beweisaussage nach Paragraph 288, Absatz eins,, Absatz 4, StGB, AZ 26 Hv 18/17a des Landesgerichts Innsbruck, über die Beschwerde des Halim C***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck als Beschwerdegericht vom 19. Mai 2017, AZ 6 Bs 127/17b, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Mit der angefochtenen Entscheidung gab das Oberlandesgericht Innsbruck der Beschwerde des Halim C***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Innsbruck vom 19. April 2017, GZ 26 Hv 18/17a-18, mit dem dessen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens abgewiesen worden war, nicht Folge.

Die dagegen erhobene Beschwerde des Halim C***** war als unzulässig zurückzuweisen, weil gegen die Entscheidung des Rechtsmittelgerichts ein weiterer Rechtszug nicht zusteht (Paragraph 89, Absatz 6, StPO).

Textnummer

E118735

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0130OS00063.17I.0628.000

Im RIS seit

25.07.2017

Zuletzt aktualisiert am

25.07.2017

Dokumentnummer

JJT_20170628_OGH0002_0130OS00063_17I0000_000