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Entscheidung 13 Os 72/16m×

Entscheidung 13 Os 72/16m

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

13Os72/16m

Entscheidungsdatum

06.09.2016

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 6. September 2016 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie die Hofräte und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig, Mag. Michel, Dr. Oberressl und Dr. Brenner in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Jülg als Schriftführer in der Strafsache gegen Franz G***** und einen anderen Beschuldigten wegen des Vergehens der falschen Beweisaussage nach Paragraph 288, Absatz eins, StGB, AZ 10 St 30/16p der Staatsanwaltschaft Korneuburg, über die Beschwerde der Helene S***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 19. Mai 2016, GZ 32 Bs 143/16p-3 (ON 13 der Ermittlungsakten), nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Mit der angefochtenen Entscheidung wies das Oberlandesgericht Wien die Beschwerde der Helene S***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Korneuburg vom 29. März 2016, GZ 900 Bl 36/16h-7 (ON 7 der Ermittlungsakten), mit dem der Antrag der Genannten auf Fortführung des Ermittlungsverfahrens abgewiesen worden war, gemäß Paragraph 196, Absatz eins, erster Satz StPO als unzulässig zurück.

Mit der dagegen erhobenen Beschwerde der Helene S***** war ebenso zu verfahren, weil die Strafprozessordnung gegen solche Entscheidungen kein Rechtsmittel vorsieht.

Textnummer

E115912

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2016:0130OS00072.16M.0906.000

Im RIS seit

30.10.2016

Zuletzt aktualisiert am

30.10.2016

Dokumentnummer

JJT_20160906_OGH0002_0130OS00072_16M0000_000