Gründe:
Siegfried K***** wurde (B II, III 2a, c und d im Urteil irrig: e) des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten gewerbsmäßig schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, Abs 3, 148 zweiter Fall und 15 StGB als Beteiligter nach § 12, dritter Fall, sowie der Vergehen (C) der Bandenbildung nach § 278 Abs 1 StGB und (D) der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs 1 StGB schuldig erkannt.Siegfried K***** wurde (B römisch zwei, römisch drei 2a, c und d im Urteil irrig: e) des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten gewerbsmäßig schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins,, Absatz 3, 148, zweiter Fall und 15 StGB als Beteiligter nach Paragraph 12,, dritter Fall, sowie der Vergehen (C) der Bandenbildung nach Paragraph 278, Absatz eins, StGB und (D) der Urkundenunterdrückung nach Paragraph 229, Absatz eins, StGB schuldig erkannt.
Darnach hat er - zusammengefasst wiedergegeben und soweit für die Erledigung der Nichtigkeitsbeschwerde von Bedeutung - zu den im Spruch des Ersturteils detailliert dargestellten, mit betrügerischem Vorsatz gewerbsmäßig begangenen Taten der (mit demselben Urteil rechtskräftig schuldig gesprochenen) Mitangeklagten Angela K*****, Mag. Richard W***** und Dr. Siegfried K***** zu nicht mehr präzise feststellbaren Zeitpunkten im Jahr 1995 und 1998 in Wien und Kühnsdorf beigetragen, indem er
(II) Geldbeträge zur Einzahlung auf die unter A I 1 und 2 (des erstgerichtlichen Schuldspruches) angeführten Gehaltskonten zur Verfügung stellte, für Angela K***** und Mag. Richard W***** Totalfälschungen inländischer Führerscheine mit alias-Namen herstellte und die Wohnung in W***** unter dem Falschnamen Paul B***** anmietete;(römisch zwei) Geldbeträge zur Einzahlung auf die unter A römisch eins 1 und 2 (des erstgerichtlichen Schuldspruches) angeführten Gehaltskonten zur Verfügung stellte, für Angela K***** und Mag. Richard W***** Totalfälschungen inländischer Führerscheine mit alias-Namen herstellte und die Wohnung in W***** unter dem Falschnamen Paul B***** anmietete;
(III) 2 a absprachegemäß gemeinsam mit Angela K***** und Dr. Siegfried K***** zur Vortäuschung regelmäßiger Konteneingänge einen Geldbetrag von zumindest 420.000 S zur Verfügung stellte, an S***** und W***** total gefälschte Führerscheine, Aufstellungen von Banken, wo Konten zu eröffnen waren und Kontenaufstellungen samt vorausgefüllten Überweisungsscheinen übergab;(römisch drei) 2 a absprachegemäß gemeinsam mit Angela K***** und Dr. Siegfried K***** zur Vortäuschung regelmäßiger Konteneingänge einen Geldbetrag von zumindest 420.000 S zur Verfügung stellte, an S***** und W***** total gefälschte Führerscheine, Aufstellungen von Banken, wo Konten zu eröffnen waren und Kontenaufstellungen samt vorausgefüllten Überweisungsscheinen übergab;
2 c) gemeinsam mit Angela K***** sämtliche Unterlagen über die mit Falschnamen eröffneten Konten und über die Kontenbewegungen aufbewahrte, auf dem jeweiligen Stand hielt und den Mittätern die zu eröffnenden bzw bereits eröffneten Konten samt den durchzuführenden Kontentransaktionen bzw Einzahlungen bekannt- und vorgab;
2 d) für Manfred S***** und Mag. Richard W***** total gefälschte Führerscheine herstellte, wobei Dr. Siegfried K***** auch Lichtbilder zu diesem Zweck angefertigt hatte;
(C) sich mit Manfred S*****, Franz E*****, Dr. Siegfried K***** und Angela K***** im Herbst 1998 in Kühnsdorf mit dem Vorsatz verband, schwere Betrügereien auszuführen, indem sie vereinbarten, künftig gemeinsam mit widerrechtlich erlangten Kontenauszügen von Inhabern von PSK-Konten Führerscheine auf den Namen dieser Kontoinhaber zu fälschen und betrügerische Geldabhebungen von diesen Konten durchzuführen, wobei unter Anlegung von Kontoaufstellungen konkret Pläne zur Beschaffung der Geburtsdaten dieser Konteninhaber besprochen worden waren;
(D I 2) zu einem nicht mehr präzise feststellbaren Zeitpunkt im Dezember 1998 in Kühnsdorf Urkunden, über die er nicht verfügen durfte, unterdrückt, indem er von der PSK-Bank ausgestellte Kontenauszüge aus Postkästen heraus- und an sich nahm und überdies den Postzentralschlüssel zur Verfügung stellte.(D römisch eins 2) zu einem nicht mehr präzise feststellbaren Zeitpunkt im Dezember 1998 in Kühnsdorf Urkunden, über die er nicht verfügen durfte, unterdrückt, indem er von der PSK-Bank ausgestellte Kontenauszüge aus Postkästen heraus- und an sich nahm und überdies den Postzentralschlüssel zur Verfügung stellte.
Die dagegen aus Z 5 des § 281 Abs 1 StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten Siegfried K***** verfehlt ihr Ziel.Die dagegen aus Ziffer 5, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten Siegfried K***** verfehlt ihr Ziel.