Dagegen richtet sich die auf § 281 Abs 1 Z 5 StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten.Dagegen richtet sich die auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5, StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten.
Die Mängelrüge behauptet eine offenbar unzureichende Begründung (Z 5 vierter Fall) der Feststellungen zur Zueignungshandlung und zum Schadensbetrag (US 4 f). Dem Beschwerdevorbringen zuwider hat das Erstgericht die bekämpften Konstatierungen unter eingehender Würdigung der in der Hauptverhandlung (ON 25 und ON 31) vorgekommenen Verfahrensergebnisse (§ 258 Abs 1 StPO), insbesondere einer in einem Beschwerdemail festgehaltenen Kundenbeobachtung (ON 3 S 3), der seitens der W***** GmbH in Auftrag gegebenen Auswertung des Registrierkassensystems (Blg ./3 und ./4 in ON 3), der Vernehmung von Dr. Robert A***** (ON 25 S 18 ff), Wolfgang R***** (ON 31 S 3 ff), Günther (auch: Günter) G***** (ON 25 S 10 ff), Andreas S***** (ON 31 S 10 ff), Ali Y***** (auch: Y*****; ON 31 S 19 ff) und Renate L***** (ON 31 S 29 ff) als Zeugen, einer Videoauswertung (Blg ./ 11 und ./12 in ON 3) und des Sachverständigengutachtens Dris. Gerhard Al***** (ON 19, ON 31 S 33 ff), ohne Verstoß gegen die Kriterien logischen Denkens oder grundlegende Erfahrungssätze begründet (US 6 bis 22). Indem der Beschwerdeführer dem eigene Beweiswerterwägungen entgegenstellt und behauptet, „die Verurteilung erfolgte aus Annahmen und Indizien, entbehrt jedoch der für einen Urteilsspruch notwendigen Wahrscheinlichkeit“, greift er bloß unzulässig das Beweiswürdigungsermessen des Schöffengerichts an (RIS-Justiz RS0099455).Die Mängelrüge behauptet eine offenbar unzureichende Begründung (Ziffer 5, vierter Fall) der Feststellungen zur Zueignungshandlung und zum Schadensbetrag (US 4 f). Dem Beschwerdevorbringen zuwider hat das Erstgericht die bekämpften Konstatierungen unter eingehender Würdigung der in der Hauptverhandlung (ON 25 und ON 31) vorgekommenen Verfahrensergebnisse (Paragraph 258, Absatz eins, StPO), insbesondere einer in einem Beschwerdemail festgehaltenen Kundenbeobachtung (ON 3 S 3), der seitens der W***** GmbH in Auftrag gegebenen Auswertung des Registrierkassensystems (Blg ./3 und ./4 in ON 3), der Vernehmung von Dr. Robert A***** (ON 25 S 18 ff), Wolfgang R***** (ON 31 S 3 ff), Günther (auch: Günter) G***** (ON 25 S 10 ff), Andreas S***** (ON 31 S 10 ff), Ali Y***** (auch: Y*****; ON 31 S 19 ff) und Renate L***** (ON 31 S 29 ff) als Zeugen, einer Videoauswertung (Blg ./ 11 und ./12 in ON 3) und des Sachverständigengutachtens Dris. Gerhard Al***** (ON 19, ON 31 S 33 ff), ohne Verstoß gegen die Kriterien logischen Denkens oder grundlegende Erfahrungssätze begründet (US 6 bis 22). Indem der Beschwerdeführer dem eigene Beweiswerterwägungen entgegenstellt und behauptet, „die Verurteilung erfolgte aus Annahmen und Indizien, entbehrt jedoch der für einen Urteilsspruch notwendigen Wahrscheinlichkeit“, greift er bloß unzulässig das Beweiswürdigungsermessen des Schöffengerichts an (RIS-Justiz RS0099455).
Die Nichtigkeitsbeschwerde war daher bereits bei nichtöffentlicher Beratung sofort zurückzuweisen (§ 285d Abs 1 StPO), woraus die Zuständigkeit des Oberlandesgerichts zur Entscheidung über die Berufung folgt (§ 285i StPO).Die Nichtigkeitsbeschwerde war daher bereits bei nichtöffentlicher Beratung sofort zurückzuweisen (Paragraph 285 d, Absatz eins, StPO), woraus die Zuständigkeit des Oberlandesgerichts zur Entscheidung über die Berufung folgt (Paragraph 285 i, StPO).
Die Kostenentscheidung gründet sich auf § 390a Abs 1 StPO.Die Kostenentscheidung gründet sich auf Paragraph 390 a, Absatz eins, StPO.